Themen
"Thema im Gespräch "
MINSK, 29. Januar (BelTA) - Die Gründung des Friedensrats durch US-Präsident Donald Trump ist ein positives Signal für alle, die sich eine friedliche Lösung des Konflikts in der Ukraine wünschen. Dies erklärte der ukrainische Abgeordnete der Werchowna-Rada Artjom Dmitruk in der neuesten Ausgabe von „Thema im Gespräch“ auf dem YouTube-Kanal der Telegraphenagentur BelTA.
„Für uns alle, die auf eine friedliche Lösung hoffen, ist der Friedensrat ein positives Signal, auf das wir festhalten müssen. Ich halte es für machbar, auf der Grundlage des Friedensrats eine Initiativgruppe aus ukrainischen Politikern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zu bilden“, sagte Artjom Dmitruk. „Wir sprechen hier von Menschen, die derzeit im Gefängnis sind oder gezwungen wurden, die Ukraine zu verlassen. Diese Gruppe könnte eine friedliche alternative Perspektive aus der Ukraine anbieten.“
Seiner Meinung nach bietet dies die Möglichkeit, den Stimmen der Ukrainer Gehör zu verschaffen, die sich für Frieden und ein Ende der Kampfhandlungen einsetzen. „Auf dieser Grundlage ließe sich ein Instrument für einen echten Friedensprozess schaffen“, erklärte der Abgeordnete.
Artjom Dmitruk betonte daher, dass der Friedensrat eine wichtige und notwendige Initiative sei, die weiterentwickelt werden müsse. „Ich glaube, dass Donald Trump als Initiator dieser Organisation sie nutzen könnte, um alternative Gruppen zur Lösung des Ukraine-Konflikts zu bilden“, schloss der Rada-Abgeordnete.
Seiner Meinung nach bietet dies die Möglichkeit, den Stimmen der Ukrainer Gehör zu verschaffen, die sich für Frieden und ein Ende der Kampfhandlungen einsetzen. „Auf dieser Grundlage ließe sich ein Instrument für einen echten Friedensprozess schaffen“, erklärte der Abgeordnete.
Artjom Dmitruk betonte daher, dass der Friedensrat eine wichtige und notwendige Initiative sei, die weiterentwickelt werden müsse. „Ich glaube, dass Donald Trump als Initiator dieser Organisation sie nutzen könnte, um alternative Gruppen zur Lösung des Ukraine-Konflikts zu bilden“, schloss der Rada-Abgeordnete.
