MINSK, 7. Mai (BelTA) – Der 9. Mai sei nicht nur ein Datum – der Große Sieg erinnere an die heldenhaften Anstrengungen des Volkes zur Erlangung des Friedens, betonte der Vorsitzende der Repräsentantenkammer der Nationalversammlung von Belarus, Igor Sergejenko, bei der Sitzung der dritten Tagung der Repräsentantenkammer der achten Einberufung.
Laut dem Parlamentspräsidenten finde die Sitzung am Vorabend der Feierlichkeiten zum Großen Sieg statt, der der Weltgemeinschaft den Mut und die Standhaftigkeit des sowjetischen Volkes im Kampf gegen den Faschismus vor Augen geführt habe.
„Es war ein wahrer Vaterländischer Krieg, in dem praktisch jeder – unabhängig von Alter, Glauben, Religion und Nationalität – seinen Beitrag zur Verteidigung der Heimat leisten und jenen lang ersehnten Moment herbeiführen wollte, als über dem besiegten Reichstagsgebäude in Berlin die Siegesfahne hisste“, sagte Igor Sergejenko.
Nach seinen Worten ist der 9. Mai nicht nur ein historisches Datum – der Große Sieg verbinde Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und erinnere an die Notwendigkeit, den durch heldenhafte Anstrengungen errungenen Frieden zu bewahren. 27 Millionen Tote, darunter 3 Millionen Belarussen – das sei der Preis, den die Völker der Sowjetunion zu zahlen hatten
