MINSK, 6. Mai (BelTA) – Der Hersteller der gesunden Lebensmittel „Beltea“ beginnt mit der Lieferung von Hämatogen nach Spezialrezeptur nach Zentralasien. Das erzählte der Chefingenieur des Unternehmens, Juri Kuliwez, in der neuen Ausgabe von BelTA-Projekt „Postfaktum: Ein Sonderbericht“.
„Wir haben viel Arbeit geleistet, um auf den Markt der zentralasiatischen Republiken zu gelangen. Von unseren Partnern in Usbekistan kam die Anfrage nach der Produktion von Hämatogen nach einer speziellen Rezeptur – da es sich um ein islamisches Land handelt, das eigene Anforderungen stellt. Diese Anforderungen haben wir vollständig erfüllt, eine positive Rückmeldung erhalten, alle notwendigen Prozeduren durchlaufen, und in Kürze erwarten wir die erste Lieferung nach Usbekistan. Parallel beobachten wir den Markt in Kasachstan und prüfen die Möglichkeit von Exporten dorthin“, so Juri Kuliwez.
Der Hauptabsatzmarkt für Hämatogen ist nach wie vor Belarus. Darüber hinaus exportiert „Beltea“ Hämatogen nach Russland, Georgien, in die Mongolei, nach Kanada und Lettland.
