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Wirtschaft
06 Februar 2026, 18:01

„Die Waren müssen sich selbst verkaufen.“ Wie können die Hersteller ihre Produkte erkennbar machen?

MINSK, 6. Februar (BelTA) – Wie belarussische Hersteller ihre Waren erkennbarer machen können, erklärte die stellvertretende Ministerin für Antimonopolregulierung und Handel, Swetlana Korotkewitsch.

Sie betonte, dass belarussische Waren gut verkauft werden, und das sei das Wichtigste. „Sie werden nicht nur im Inland verkauft, sondern sind auch weit über die Grenzen hinaus bekannt, nicht nur in den Nachbarstaaten. Heute hat das Ministerium für Antimonopolregulierung und Handel erneut beschlossen, sich mit Vertretern des Handels und der Hersteller zu einem Seminar mit dem Titel „Belarussisch und hochwertig“ zu treffen. Dabei stand vor allem das staatliche Qualitätssiegel im Mittelpunkt“, sagte Swetlana Korotkewitsch. 
Belarussische Handelsorganisationen arbeiten sehr aktiv mit einheimischen Waren. „Es werden vor allem Lebensmittel verkauft, aber auch andere Waren stehen in den Regalen und ziehen Käufer an. Dementsprechend hört die Arbeit in dieser Richtung nie auf, denn es gibt bestimmte Trends und Marken, die sich auf unserem Markt bereits bewährt haben. Die Hersteller nehmen die Entwicklung von Produkten sehr ernst und bringen Neuheiten auf den Markt. Sie stehen nicht still“, betonte die stellvertretende Ministerin. 

Swetlana Korotkewitsch gab den Herstellern folgende Empfehlung: „Wir von MART möchten den Herstellern vorschlagen, zu lernen, ihre Produkte so zu positionieren, dass sie sich von selbst verkaufen. Man kann sie in die Regale stellen, aber sie müssen erkennbar sein. Und solange der Hersteller seinen Fokus nicht direkt auf diesen Bereich richtet, kann es zu Nuancen kommen, denn heute gibt es in jeder Produktlinie ein sehr breites Spektrum an Produkten. Diese werden von einer Vielzahl von Herstellern angeboten. Damit ein Produkt erkennbar wird und beim Verbraucher Anklang findet, sind Marketingmaßnahmen, Werbung und eine enge Zusammenarbeit direkt mit dem Handel unerlässlich.“
Zur Förderung einheimischer Produkte wird das Projekt „Jeden Freitag – heimische Waren“ des Ministeriums für Antimonopolregulierung und Handel umgesetzt. Der Workshop „Belarussisch-qualitativ“ ist eine der wichtigsten Veranstaltungen, die im Rahmen der Kampagne organisiert werden, um unsere Produkte populär zu machen, obwohl sie ohnehin schon beliebt sind. Dennoch muss die Aufmerksamkeit der Verbraucher darauf gelenkt werden, dass wir würdige Unternehmen haben. Der Workshop dient auch dazu, zusätzliche Inspirationsquellen zu finden. Heute haben wir beschlossen, eine so große Gruppe von Herstellern und Handelsunternehmen zusammenzubringen, um diese Fragen noch detaillierter zu erörtern. Und wenn bei der Zusammenarbeit Fragen auftauchen, werden wir sie lösen“, schloss Swetlana Korotkewitsch.
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