MINSK, 15. März (BelTA) – Die Eskalation im Nahen Osten bedeutet nicht nur den Tod von Zivilisten und die Zerstörung der Infrastruktur, sondern auch die Untergrabung verschiedener Kooperationsformen, die über Jahrzehnte hinweg aufgebaut wurden. Dies erklärte Außenminister Maxim Ryschenkow in einer Sendung des Fernsehsenders „Belarus 1“.
„In der Region selbst ist allen klar, dass diese Eskalation nicht nur den Tod von Zivilisten und die Zerstörung der Infrastruktur bedeutet, sondern auch die Untergrabung verschiedener Kooperationsformate, die über Jahrzehnte hinweg aufgebaut wurden. Im Bereich Handel und Wirtschaft, Transport und Logistik“, betonte der Leiter des Außenministeriums.
In Bezug auf die Hilfe für belarussische Bürger, die bildlich gesprochen zu Geiseln der aktuellen Lage im Nahen Osten geworden sind, merkte Maxim Ryschenkow an, dass ihnen diplomatische Vertreter bei der Rückkehr in die Heimat helfen und konsularische Unterstützung leisten.
„Die Diplomaten wissen, was zu tun ist. Wir sind über die Lage umfassend informiert. Der Dialog mit den Außenministerien dieser Staaten ist so intensiv wie nie zuvor. Und er ermöglicht es uns, zu verstehen, was in der Region geschieht, und alle für uns wichtigen Fragen zu klären“, betonte der Minister.
