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Politik
24 März 2020, 13:35

Cui Qiming: Gegen Coronavirus muss man gemeinsam vorgehen

MINSK, 24. März (BelTA) – Das Coronavirus hat keine Staatsbürgerschaft. Die Epidemie besitzt keine Grenzen, deshalb muss man gemeinsam gegen das Übel vorgehen. Diesen Standpunkt äußerte der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter Chinas in Minsk, Cui Qiming, im Anschluss an das heutige Treffen mit dem belarussischen Präsidenten, Alexander Lukaschenko.

„Die Epidemie ist ein gemeinsamer Feind der Menschheit und kann nur durch die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft bekämpft werden. Die Staaten müssen einig gegen die Epidemie handeln und vorläufige Schwierigkeiten meistern“, erklärte der Diplomat.

Er erzählte davon, dass der chinesische Staatschef Xi Jinping diesem Thema eine große Bedeutung beimaß. „Unter der Führung des chinesischen Staatschefs hat das chinesische Volk seine Bemühungen darauf gerichtet, die Situation in seinem Land zu verbessern. Nach dem Stand vom 23. März wurden in China 73159 Patienten aus Krankenhäusern entlassen“.

Cui Qiming betonte, dass China auch darum bemüht ist, die Folgen der Epidemie für die Wirtschaft abzufedern. „Die Volksrepublik China hat eine stabile Wirtschaft mit großer Binnennachfrage und einer starken Industrie aufgebaut. China kann seine Ziele der sozial-wirtschaftlichen Entwicklung für dieses Jahr verwirklichen“, resümierte der chinesische Botschafter in Belarus.

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