Das Staatliche Qualitätszeichen wurde durch den Erlass des Präsidenten von Belarus Nr.21 vom 18. Januar 2024 ins Leben gerufen. Dieses Zeichen erhalten Lebensmittel, Industriegüter, Produktionswaren, die von den juristischen Personen in Belarus hergestellt sind. Diese Produkte entsprechen folgenden relevanten Indikatoren wie Sicherheit, Umweltfreundlichkeit, Innovation, Praxistauglichkeit, Ästhetik. Zum ersten Mal in der Geschichte des souveränen Belarus haben 17 Unternehmen das Staatliche Qualitätszeichen für ihre Waren erhalten. Im Jahr 2025 wurden 12 belarussische Produkte mit dem Qualitätszeichen honoriert, von PKWS bis hin zu Süßwaren. Welche Produkte haben das Staatliche Qualitätszeichen erhalten, lesen Sie im folgenden Beitrag...
Der von dem Landmaschinenhersteller Gomselmasch hergestellte Mähdrescher GS12A1 vereint Komfort mit bewährter Technologie und innovativen Konstruktionslösungen.
„Die Produktivität, Vielseitigkeit, schonendes Dreschen sowie die Fähigkeit, verunkrautetes, strohiges und nasses Getreide zu ernten, machen den Mähdrescher GS12A1 zum gefragtesten seiner Klasse. Die neue, moderne UNI CAB-Kabine ist mit allem ausgestattet, was für komfortables Arbeiten erforderlich ist, und bietet dem Fahrer zudem eine hervorragende Sicht. Ein ergonomischer Joystick, Videoüberwachung des Arbeitsbereichs, ein Audiosystem, ein Kühlschrank mit Warmhaltefunktion, ein Getränkekühler, eine Klimaanlage, eine verstellbare Lenksäule und ein luftgefederter Sitz – all diese Optionen ermöglichen es dem Fahrer, seinen Arbeitsplatz individuell anzupassen und somit ein komfortables und persönliches Arbeitserlebnis zu genießen“, erklärt das Unternehmen.
Der Mähdrescher ist mit einem leistungsstarken LED-Arbeitsplatzbeleuchtungssystem VISION mit zehn Scheinwerfern ausgestattet, das auch bei Dunkelheit effizientes Ernten ermöglicht.

„Um Ausfallzeiten zu minimieren, ist der GS12A1 mit einem automatischen Zentralschmiersystem (ALS) ausgestattet, das die Zuverlässigkeit von 26 Schlüsselkomponenten erhöht und den Wartungsaufwand reduziert. Die hohe Produktivität des GS12A1 wird durch die Beschleunigung des Kornflusses mittels einer Beschleunigertrommel vor der Dreschtrommel erreicht. Das vergrößerte Trommelvolumen in Kombination mit dem erweiterten Doppeldreschkorb ermöglicht einen längeren Dreschweg und einen schonenderen Dreschvorgang“, erklärt der Hersteller.
Darüber hinaus verteilen die Zähne der Beschleuniger-Trommel das Getreide gleichmäßig und reduzieren so die Belastung der Dreschtrommel und des Hauptdreschkorbes. Dies gewährleistet ein gleichmäßiges und effizientes Dreschen und verschafft dem Mähdrescher einen Vorteil bei der Ernte von nassem und schwierigem Getreide.
„Der 9.500-Liter-Trichter, ausgestattet mit einem Vibrationsboden, ist ideal für mittelgroße Betriebe. Dank einer Entladegeschwindigkeit von 90 l/s ist ein voller Trichter in weniger als zwei Minuten entleert“, so das Unternehmen.
Weiches Halbleinen-Deckentuch
„Das weiche Halbleinen-Deckentuch der Linenfabrik Orscha erfüllt alle Qualitätsanforderungen und entspricht den Sicherheitsstandards. Es zeichnet sich durch hervorragende physikalische, mechanische und chemische Eigenschaften aus und bietet zudem ein exzellentes Aussehen sowie hohe Verschleißfestigkeit.“
„Eine Besonderheit dieser Decke ist die Verwendung eines innovativen, baumwollisierten Garns, das ähnliche Eigenschaften wie Baumwolle aufweist und gleichzeitig alle positiven Eigenschaften von Leinen beibehält. Im Vergleich zu herkömmlichem Langfaser-Flachsgarn ist das baumwollisierte Garn frei von Verdickungen, Beulen und Knoten und deutlich weicher. Durch den Einsatz von Garnen mit variablem Einlaufverhalten konnten wir nach dem Waschen völlig neue, innovative Texturen erzielen, die es zuvor bei Leinen oder leinenhaltigen Stoffen noch nicht gegeben hatte“, erklärte Sergej Sidin, stellvertretender Generaldirektor des Unternehmens.

Er merkte außerdem an, dass die weiche Leinendecke eine einzigartige Kombination aus Komfort und Ästhetik darstelle, die man einfach zu schätzen wisse.
„Leinen ist eines der umweltfreundlichsten und hypoallergensten Materialien. Es enthält keine chemischen Zusätze oder synthetischen Fasern und ist daher ideal für Menschen mit empfindlicher Haut oder Allergien. Dank seiner wärmeregulierenden Eigenschaften ist eine Leinendecke zu jeder Jahreszeit vielseitig einsetzbar und leitet Feuchtigkeit hervorragend ab. Leinen ist das einzige Material, dessen Oberfläche sich während des Gebrauchs nicht statisch auflädt. Es trägt dazu bei, die statische Aufladung in Räumen zu reduzieren und leitet statische Elektrizität effektiv vom Körper ab“, erklärte Sergej Sidin.
Leinendecken sind nicht nur funktional, sondern auch elegant. Dank ihrer natürlichen Struktur und ihres Glanzes fügen sie sich perfekt in jedes Interieur ein.
Plombir-Eis mit Vanillegeschmack in der Waffeltütel „1962“
„Dieses Plombir-Eis mit einem Fettgehalt von 12 % wird von der Butter- und Käsefabrik Kobrin hergestellt und gehört neben anderen sowjetischen Klassikern zum Sortiment.“
„Dieses Eis trägt seinen Namen aus gutem Grund: Es wird nach einem Rezept aus dem Jahr 1962 hergestellt. Dieses Rezept steht für den klassischen sowjetischen Plombir – das Maß für cremiges Eis, das sich durch höchste Qualität, Nährwert und eine besonders zarte Konsistenz auszeichnet. Wichtig ist, dass dieses Eisrezept völlig frei von pflanzlichen Fetten, Stabilisatoren wie Guarkernmehl, Emulgatoren (mit Ausnahme von Lecithin aus dem Eigelb), Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärkern ist“, erklärte Olga Kuleschova, Marketingleiterin der Butter- und Käsefabrik Kobrin.
Klassisches Plombir-Eis enthält Eigelb, das ihm seine gelbliche Farbe und eine angenehme, geschmeidige, fast cremige Konsistenz verleiht.

„Das Plombir-Eis von 1962 mit Vanillegeschmack in der Waffeltüte ist ein Premiumprodukt mit natürlicher Zusammensetzung. Verbraucher schätzen es wegen seines ehrlichen, milchigen und cremigen Geschmacks, der seit Generationen als Maß gilt. Es ist ein wahrer Geschmack aus der Kindheit“, so Olga Kuleschova.
Im Jahr 2025 wurden mehr als 14 Tonnen des Eises „1962“ verkauft. Sein Geschmack ist auch Verbrauchern auf ausländischen Märkten bekannt, darunter chinesischen Liebhabern dieser Köstlichkeit.
Dieselmotor MMZ-3LD
Der Motor MMZ-3LD zählt zu den zentralen Entwicklungen Minsker Motorenwerkes. Er steht importierten Aggregaten in nichts nach und übertrifft sie in mehreren technischen Kennwerten sogar. Aus diesem Grund wird er erfolgreich als Ersatz für ausländische Motoren eingesetzt – auch dort, wo defekte Einheiten ersetzt werden müssen.
„Die Verleihung des Staatlichen Qualitätszeichens an Produkte des Minsker Motorenwerks ist nicht nur eine hohe Auszeichnung und Anerkennung unserer Arbeit, sondern auch ein starker Ansporn, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen, die Motorenpalette weiterzuentwickeln und das Qualitätsniveau zu halten, auf das wir mit Recht stolz sind“, betonte der MMZ-Direktor Alexander Botwinnik.
Seinen Worten zufolge ist es dem Unternehmen gelungen, einen Motor zu entwickeln, der unter unterschiedlichsten Einsatzbedingungen stabil, wirtschaftlich und zuverlässig arbeitet.
Das Minsker Motorenwerks (MMZ) ist sowohl in der Republik Belarus als auch in den Nachbarländern der einzige Hersteller von wassergekühlter Dreizylinder-Dieselmotoren. Die hohe Bewertung, die der Motor 3LD erhalten hat, ist auf seine tatsächlichen Betriebsvorteile zurückzuführen. Die Konstruktion ist für den dauerhaften Einsatz unter hohen Lasten sowie in anspruchsvollen klimatischen Bedingungen ausgelegt. Die Wirtschaftlichkeit wird durch einen optimierten Kraftstoffverbrauch erreicht, was den Motor zu einer attraktiven Lösung für landwirtschaftliche, kommunale und industrielle Maschinen macht. Eine wartungsfreundliche Auslegung mit gut zugänglichen Hauptbaugruppen reduziert den Serviceaufwand deutlich. Dank seiner Vielseitigkeit lässt sich der 3LD in einer breiten Palette von Maschinen und Anlagen einsetzen und ist damit in verschiedensten Branchen gefragt“, erklärte der Chefkonstrukteur des Unternehmens, Michail Klesso.
Gezuckerte Kondensmilch „Jegorka“
Die gezuckerte Kondensmilch „Jegorka“ mit einem Fettgehalt von 8,5 %, hergestellt vom Rogatschjowski Milchkonservenkombinat, wird aus klassischer Kondensmilch durch eine längere thermische Behandlung hergestellt. Durch diesen Prozess erhält das Produkt seine charakteristisch dickflüssige Konsistenz sowie die typische karamellbraune Farbe. Die Thermisation erfolgt in spezieller technischer Ausrüstung – Autoklaven – und dauert rund anderthalb Stunden.
„Unser Milchprodukt kommt vollständig ohne Konservierungsstoffe, Aromazusätze und pflanzliche Fette aus und gilt damit als Maßstab für echte Kondensmilch. Es ist verzehrfertig und wird zudem in der Lebensmittelindustrie breit für die Herstellung unterschiedlichster Süßwaren und Konditoreiprodukte eingesetzt“, erklärte man im Unternehmen.
Die Produktion dieser bei Verbrauchern besonders beliebten Delikatesse begann im Milchkonservenkombinat Rogatschjow im Herbst 2004. Im Laufe der Jahre gewann das Produkt stetig an Popularität und etablierte sich erfolgreich am Markt. Heute entfallen mehr als 70 % des Absatzvolumens von Kondensmilch auf den Export. Das Produkt wird in zahlreiche Länder geliefert, darunter Russland, die USA, die Vereinigten Arabischen Emirate, Serbien, Armenien, Kasachstan, Aserbaidschan, Usbekistan, Turkmenistan und Kirgisistan.
Seit der Aufnahme der Serienproduktion haben sich die Produktionsmengen von Kondensmilch verzehnfacht.
„Um die steigende Nachfrage nach dieser Art von Milchkonserven zu decken und die Produktionskapazitäten weiter auszubauen, modernisiert das Kombinat seine technologischen Anlagen durch die Anschaffung zusätzlicher Autoklaven zur Thermisation der Kondensmilch“, teilte das Unternehmen mit.
Putenrolle „Fleischnuss“
Die geräucherte und gekochte Delikatesse der Spitzenklasse aus Putenfleisch, hergestellt von dem Agrokombinat „Dserschinski“, wurde vor drei Jahren in das Produktsortiment des Unternehmens aufgenommen. Sie gehörte zu den ersten Erzeugnissen aus der Verarbeitung von Putenfleisch, die am neuen Produktionsstandort hergestellt wurden.
Putenfleisch gilt als fettarmes und zugleich nährstoffreiches Produkt mit hohem Proteingehalt. Es ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen und übertrifft in einzelnen ernährungsphysiologischen Eigenschaften sogar Fisch. Aufgrund dieser Vorteile wird es für alle Bevölkerungsgruppen empfohlen. Dank seinem geringen Allergiepotenzial eignet sich Putenfleisch zudem für die erste Beikost von Kindern.
„Die Putenrolle ‚Fleischnuss‘ ist die ideale Wahl für Verbraucher, die Wert auf natürliche Qualität legen. Das Produkt wird aus saftigem Putenkeulenfleisch hergestellt. Leitbild bei der Entwicklung waren traditionelle, hausgemachte Fleischdelikatessen. Bei der Herstellung der ‚Nuss‘ kommen nur minimale Mengen an Zusatzstoffen zum Einsatz. Alles ist darauf ausgerichtet, den unverwechselbaren Geschmack von natürlichem Fleisch hervorzuheben und seine wertvollen Eigenschaften vollständig zu bewahren“, erklärten Vertreter des Agrokombinats „Dserschinski“.
Vollmilchschokolade „Geliebte Aljonka“
Die Schokolade „Aljonka“ kam 1967 in der UdSSR auf den Markt und gewann rasch große Beliebtheit. Dazu trug nicht zuletzt die schlichte, zugleich einprägsame Verpackung mit dem Bild eines niedlichen Mädchens im Kopftuch bei.
„Einer der verbreiteten Deutungen zufolge wurde das Produkt nach Aljona benannt – der Tochter von Walentina Tereschkowa, der ersten Frau im Weltraum, die zu einem Symbol für Heldentum und den Durchbruch in der Raumfahrt wurde. In den Jahren nach Tereschkowas Rückkehr auf die Erde verkörperte ihre kleine Tochter Aljona den Geist einer neuen sowjetischen Epoche, stand für kommende Generationen und hoffnungsvolle Zukunftsperspektiven. Der Name Aljona war damals außerordentlich populär und weithin bekannt, sodass eine Schokolade mit diesem Namen sofort die Herzen der Käufer eroberte. Das Bild auf der Verpackung schuf ein Künstler auf Grundlage eines Fotos eines realen Kindes – der Tochter des Fotojournalisten Alexander Gerinas“, berichteten Vertreter von „Kommunarka“.
Nach dem Zerfall der Sowjetunion veränderte die Süßwarenfabrik „Kommunarka“ das Erscheinungsbild des Mädchens behutsam.
„Unsere Aljonka erhielt die Züge einer belarussischen Schönheit. In den 2000er-Jahren wurde der Markenname um das Wort ‚ Geliebte‘ ergänzt – zu Ehren der geliebten Enkelin des damaligen Unternehmensdirektors, die ebenfalls Aljona heißt. Das verlieh der Marke zusätzliche Einzigartigkeit und machte sie zu einer echten Volksmarke, die von allen Generationen geschätzt wird. In den vergangenen fünf Jahren produzierte die Fabrik durchschnittlich jährlich rund 715 Tonnen von ‚Geliebte Aljonka‘ in 100-g-Tafeln, 429 Tonnen in 200-g-Tafeln sowie 134 Tonnen in 20-g-Formaten“, so die Hersteller.
Für die Fabrik „Kommunarka“ ist die Marke „Geliebte Aljonka“ von besonderem Wert. „Sie steht für den Respekt vor Traditionen, und wir möchten dieses bekannte Symbol der Geschichte an die kommenden Generationen weitergeben“, betonten die Vertreter des Unternehmens.
Kabel mit vernetztem Polyethylen-Isolierung 6-330 kV
„Unser Unternehmen ist eine Produktionsstätte mit vollständigem Zyklus: von der Lieferung der besten Rohstoffe weltweit bis zur Herstellung komplexester Kabelsysteme. Jährlich durchlaufen über 60.000 Tonnen Rohstoffe höchster Qualität unsere Werkhallen, die mit der besten Ausrüstung von Weltmarktführern ausgestattet sind. Hier verbinden sich belarussische Zuverlässigkeit und fortschrittliche internationale Technologien. Das Gesamtsortiment der hergestellten Produkte umfasst über 200.000 Marken- und Größenvarianten“, berichtete die „Produktionsvereinigung „Energokomplekt“.
Als Stolz des Unternehmens gelten Kabel mit vernetzter Polyethylen-Isolierung von 6 bis 330 kV.
„Dies ist nicht einfach ein Produkt, sondern eine Ingenieurlösung. Die patentierte massive Ader reduziert Verluste und ist ideal für feuchte Böden. Die dreiadrige Konstruktion spart Kosten beim Bau. Und unsere einzigartige, leicht abtrennbare Schicht ist eine Revolution bei der Montage, die die Isolierung und die Zeit des Kunden schützt“, bemerkte das Unternehmen.
In der Produktion wurde ein eigenes akkreditiertes Labor eingerichtet, in dem alle Arten von Tests durchgeführt werden. Eine mehrstufige Kontrolle ist auf jeder Stufe gewährleistet – von den Rohstoffen bis zur Verpackung. Das ist die Garantie dafür, dass jeder Meter des Kabels den höchsten Standards entspricht.
„Hinter all den Technologien, Zertifikaten und Auszeichnungen stehen Menschen. Unser Team ist der Hauptwert und die Kraftquelle. Wir produzieren nicht einfach Kabel. Wir schaffen zuverlässige Energieverbindungen für globale Projekte und nachhaltige Entwicklung“, betonte das Unternehmen.
Der Anteil von Exportlieferungen an der Gesamtproduktion belief sich im Jahr 2025 auf 35%.
„Kabel mit vernetzter Polyethylen-Isolierung sind eine hochtechnologische und innovative Lösung, die es ermöglicht, Freileitungen in Großstädten zu ersetzen. Es ist ein importsubstituierendes Produkt, und unser Unternehmen kann den Bedarf des Binnenmarktes in diesem Segment der Kabelprodukte vollständig decken“, bemerkte die „Produktionsvereinigung „Energokomplekt“.
Automobil Belgee X50
Der Erhalt des Staatlichen Qualitätszeichens für das Modell Belgee X50 ist, laut der Leitung des Joint Ventures „BELGEE“, das Ergebnis konsequenter Arbeit des gesamten Kollektivs des Unternehmens.
„Seit der Inbetriebnahme des Werks stützten wir uns auf die Standards unseres Partners Geely, der seit über 10 Jahren Volvo besitzt und die Qualitäts- und Sicherheitsprinzipien dieser Marke anwendet. Wir analysierten die Produkte und kamen zu dem Schluss, dass der X50 den Kriterien für den Erhalt des Qualitätszeichens entspricht. Die Entscheidung basierte auf realen Kennzahlen des Modells, die auch durch eine unabhängige Expertise bestätigt wurden. Ich möchte anmerken, dass wir 2023 den Titel des Preisträgers der Regierungsauszeichnung für Leistungen in den Bereichen Qualität und Wettbewerbsfähigkeit von Produkten bestätigt haben. Das zeigte, dass sich das Unternehmen in die richtige Richtung bewegt“, erzählte der Direktor von „BELGEE“, Gennadi Swiderski.
In Belarus wurden im Jahr 2025 über 11.000 Einheiten des X50 verkauft, was einem Wachstum von 33% im Vergleich zu 2024 entspricht. Das Modell belegte den ersten Platz unter den Crossover-Modellen auf dem belarussischen Markt, und die Nachfrage seitens der Käufer ist ein wichtiger Indikator für die Produktqualität.
„Der X50 wird von verschiedenen Käufergruppen nachgefragt: Privatkunden, Unternehmen für Firmenflotten, Taxidienste, Carsharing-Dienste. Eine solche Vielseitigkeit erfordert hohe Zuverlässigkeit und durchdachte Konstruktion. Wir bauen keine billigen Autos – wir machen qualitativ hochwertige Autos erschwinglich. Das ist ein grundlegender Unterschied. Und der X50 hat bewiesen, dass man ein modernes, sicheres, technologisches Produkt zu einem vernünftigen Preis anbieten kann“, bemerkte Gennadi Swiderski.
Das Unternehmen erhöht konsequent den Lokalisierungsgrad, was die Stabilität der Produktqualität beeinflusst. Hier ist ein Kontrollsystem aufgebaut – vom Wareneingang der Komponenten bis zur Endkontrolle des fertigen Fahrzeugs.
„Wir setzen die Arbeit an der Lokalisierung von Schlüsselprozessen fort. Geplant sind der Bau und die Inbetriebnahme eines eigenen Stanzbetriebs für eine größere Kontrolle über die Produktionskette. Neue Modelle gehen in die Produktion, einschließlich des Hybridmodells X80. Das erfordert die Beherrschung neuer Technologien. Bei Autokomponenten kooperieren wir mit belarussischen und russischen Herstellern und bauen ein Qualitätskontrollsystem in allen Phasen der Lieferkette auf. Belgee ist eine junge Marke. Und das Qualitätszeichen trägt zur Bildung von Vertrauen in die Marke bei, insbesondere bei Käufern, die mit unseren Produkten noch nicht vertraut sind. Der Markt berücksichtigt belarussische Qualität, besonders wenn sie mit einem staatlichen Zeichen ausgezeichnet ist“, betonte der Leiter.
Maschine zur Ausbringung von staubförmigen chemischen Bodenverbesserern MSHH-9
Die Verwaltungsgesellschaft der Holding „Bobruiskagromasch“ hat bei der Entwicklung der Maschine zur Ausbringung von staubförmigen chemischen Bodenverbesserern in erster Linie auf ihre Vielseitigkeit gesetzt: Die Maschine kann für das Ausbringen von Mineraldüngern, Dolomitmehl, Kalk und Belit eingesetzt werden.
„Das Volumen des Trichters beträgt 10 Kubikmeter. Es ist mit zwei Arbeitsorganen ausgestattet - Schneckenstangen und einem Zentrifugalstreuer. Schneckenstangen erhöhen die Genauigkeit der Ausbringung. Bei hoher Feuchtigkeit im Meliorat, das die Verwendung von Stangen verhindert, ist es möglich, staubförmige chemische Bodenverbesserer mit Hilfe von Zentrifugalsteuern auszubringen. Die Maschine ist mit winddichten Schürzen ausgestattet. Weniger Staub beim Arbeiten ist umweltfreundlicher. Die Ausbringuingsbreite beträgt 8-10 m, die Arbeitsgeschwindigkeit beträgt 6-10 km / h. Es wird mit Traktoren der 3. Traktionsklasse und höher aggregiert. Die Bedienung erfolgt aus der Kabine des Traktors“, sagte Andrej Axjonow, stellvertretender Generaldirektor von Bobruiskagromasch.
Durch die Anwendung von MSHH-9 sparen die Landwirte Zeit bei der Düngung, bei Felddurchgängen und sparen Brenn- und Schmierstoffe. Mit weniger Maschinen können sie eine übliche Arbeitsmenge verrichten
Universallader AMKODOR W500C
Die Verleihung des Staatlichen Qualitätszeichens an den Universallader AMKODOR W500C ist eine Bestätigung dessen, dass die AMKODOR Holding mit ihren Produkten die höchsten Anforderungen an Zuverlässigkeit, Sicherheit und Effizienz erfüllt.
„Für uns ist es nicht nur eine Belohnung, sondern das Ergebnis einer systematischen und konsistenten Arbeit von Designern, Technologen und Fachkräften im Betrieb, um unsere Kunden zufriedenzustellen. AMKODOR W500C ist das Flaggschiff der neuen Linie der Universallader und ist in Bezug auf Innovationen, Engineering-Lösungen, Praxistauglichkeit und komfortable und sichere Arbeitsbedingungen ein fortgeschrittenes Produkt“, sagte Chef des Zentrums für perspektivische Entwicklung der OOO AMKODOR-MASCH, Witali Pyschinski.
„Der Lader hat das Triebwerk der neuen Generation, eine 5 t Ladefähigkeit und eine 3 Kubikmeter große Schaufel. Das Betriebsgewicht des Staplers ist gestiegen, die dynamischen Eigenschaften haben sich verbessert, was sich direkt auf die Produktivität und Effizienz des Staplers auswirkt. Die neue, geräumige Kabine, Glastüren und Glasscheiben sorgen für eine verbesserte Sicht, Komfort und Sicherheit des Fahrers. Die Maschine ist mit einem hydromechanischen Getriebe der neuen Generation mit elektronischer Steuerung und automatischer Lastumschaltung ausgestattet. Dieser Ansatz ermöglicht es, den Lader nicht nur als zuverlässiges Arbeitswerkzeug zu betrachten, sondern auch als eine Maschine, die den modernen Anforderungen an Ergonomie und Optik entspricht. Das erhöhte Tankvolumen auf 250 Liter sorgt für einen längeren Betrieb ohne Nachfüllen, was besonders bei intensivem Betrieb im kommunalen, baulichen und industriellen Bereich wichtig ist“, sagte Witali Pyschinski.
Es ist wichtig, dass der Grad der Lokalisierung bei der Herstellung des Laders fast 100 Prozent beträgt.
Heute ist der AMKODOR W500C erfolgreich in die Serienproduktion gestartet. Die Nachfrage nach diesem Modell zeigt ein hohes Interesse seitens der Kunden auf dem Markt der Eurasischen Wirtschaftsunion.
Gartenschaukel „Alexandrija“
Der Gartenmöbelproduzent OAO Olsa stellt etwa 500 Modelle her. Die Schaukel „Alexandrija“ nimmt in dieser Reihe einen würdigen Platz ein.
„Dieses Modell wurde von unseren Designern und Marktforschern entwickelt und 2021 in Produktion aufgenommen. Bei der Schaffung unserer Produkte kombinieren wir wissenschaftliche Erkenntnisse, moderne Markttrends und stilvolle Design-Lösungen. Die Gartenschaukel „Alexandrija“ ist ein unverzichtbarer Gegenstand in jedem Garten, auf jeder Terrasse oder Veranda. Das Produkt wird nur in Belarus hergestellt und ist auf dem Markt ohnegleichen“, hieß es aus dem Unternehmen.
Das Produkt zeichnet sich durch eine erhöhte Sitzbelastung von bis zu 480 kg, durch Komfort und Ästhetik von weichen Elementen und Kissen aus und ermöglicht die Umwandlung des Sitzes in eine horizontale Position zum Schlafen im Freien.
Die Gartenschaukel „Alexandrija“ entspricht den höchsten Standards und Anforderungen der Verbraucher. Seit den ersten Lieferungen auf den Markt hat dieses Modell das Interesse und Vertrauen der Käufer gewonnen. Es wurde von bekannten Handelsketten in Belarus und Russland weithin anerkannt und wird unter eigenen Marken in individuellen Sammlungen hergestellt“, sagte ein Olsa-Sprecher.
Eine stabile Nachfrage nach dem Produkt wird durch die Verkaufsdynamik bestätigt. In den letzten fünf Jahren hat sich das Produktions- und Verkaufsvolumen der Gartenschaukel „Alexandrija“ vervierfacht, das Exportanteil betrug mehr als 80%, die Verkaufsgeographie umfasst den belarussischen Markt und die Märkte aller GUS-Staaten.
Die stellvertretende Vorsitzende der Republikanischen Zertifizierungskommission, Jelena Morgunowa, sagte, die Auszeichnung eines Produktes mit dem Staatlichen Qualitätszeichen heiße, dass dieses Produkt von höchster Qualität sei und mit Belarus identifiziert werden könne.
„Nachdem wir die Qualität zum Image des Landes gemacht haben, müssen wir alles tun, um nicht nur das erreichte Niveau aufrechtzuerhalten, sondern es auch ständig zu verbessern. Das Staatliche Qualitätszeichen setzt eine hohe, aber erreichbare Messlatte. Man muss sie anstreben. Ich denke, dass dieser Ansatz des Staates den Kurs zeigt, den Wirtschaftssektor aktiv in die Qualität und die besten Ergebnisse einzubeziehen. Nur so können wir sicherstellen, dass alle Aufgaben des kommenden Fünfjahres erfüllt werden, die auf die neue Lebensqualität jedes Einzelnen abzielen“, betonte Elena Morgunowa.
