MINSK, 30. Dezember (BelTA) – Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko unterzeichnete kurz vor Neujahr einen Erlass, auf dessen Grundlage 22 Personen begnadigt wurden. Dies teilte die Pressestelle des belarussischen Staatschefs mit.
Von diesen waren 20 Personen wegen extremistischer Straftaten verurteilt worden. Unter den Begnadigten sind 15 Frauen und 7 Männer, 11 Personen haben minderjährige Kinder.
Sie alle hatten sich mit Gnadengesuchen an den Staatschef gewandt, ihre Schuld eingestanden und ihre Taten bereut.
Die Entscheidung über die Begnadigung wurde vom Präsidenten aus humanitären Gründen und im Interesse der Familien sowie unter Berücksichtigung der positiven Eigenschaften der begnadigten Personen getroffen.
