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MINSK, 17. Januar (BelTA) – Die erste Arbeitssitzung zu den Aktivitäten der Menschenrechtskommission der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) hat am 16. Januar unter der Leitung der belarussischen Vertreterin Jewgenija Paramonowa stattgefunden. In diesem Jahr ist der Vorsitz der Kommission im Rahmen des Rotationsverfahrens an die belarussische Seite übergegangen. Das teilte das Exekutivkomitee der GUS mit.
An der als Videokonferenz abgehaltenen Veranstaltung nahmen Mitglieder der Kommission aus Belarus, Kasachstan, Kirgisistan und Russland, bevollmächtigte Vertreter der Apparate der Kommissionsmitglieder aus Armenien, Kirgisistan, Russland, Tadschikistan, Usbekistan, Mitarbeiter des Sekretariats der Kommission und des Exekutivkomitees der GUS teil.
Den Teilnehmern wurde der von dem Sekretariat auf Basis der Vorschläge der Mitgliedsländer aktualisierte Arbeitsplan der Kommission für 2026 zur Prüfung vorgelegt. Das Dokument war zuvor am 5. Dezember 2025 auf der fünften Sitzung der Kommission grundsätzlich gebilligt worden. Die Kernthemen und geplanten Maßnahmen stehen in engem Zusammenhang mit dem „Jahr des Gesundheitsschutzes“, das 2026 in der Gemeinschaft gemäß dem Beschluss des Rates der Staatschefs der GUS vom 14. Oktober 2022 durchgeführt wird.
Die Anwesenden erörterten auch Fragen im Zusammenhang mit der Organisation und Durchführung der im Plan vorgesehenen Maßnahmen und waren sich einig, dass eine enge Koordinierung der Anstrengungen erforderlich ist, um deren hohes organisatorisches Niveau und Wirksamkeit sicherzustellen.
An der Sitzung nahm zudem Irina Kostewitsch, die Vorsitzende der Ständigen Kommission der Repräsentantenkammer für Arbeit und soziale Angelegenheiten, teil.
