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12 Mai 2026, 14:32

Chodschajew bei der Eröffnung des Forums „Gesundheitswesen von Belarus“: Hier wird die Strategie der Branchenentwicklung bestimmt 

MINSK, 12. Mai (BelTA) – Das Internationale Medizinforum „Gesundheitswesen von Belarus“ ist die Visitenkarte des heimischen Gesundheitswesens. Das betonte der belarussische Gesundheitsminister Alexander Chodschajew während der Eröffnung des 31. Internationalen Medizinforums „Gesundheitswesen von Belarus.“

Das Forum vereint traditionell Experten aus Medizin und Pharmazie, führende belarussische und ausländische Hersteller sowie Vertreter der medizinischen Ausbildung und Wissenschaft.

„Es ist so etwas wie die Visitenkarte des heimischen Gesundheitswesens. Genau hier werden innovative medizinische Produkte präsentiert und die Strategie für die Entwicklung des Gesundheitswesens in Belarus bestimmt“, sagte Alexander Chodschajew.
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko habe diesen Zeitraum als eine Zeit der konkreten Taten bezeichnet, so der Gesundheitsminister. „Daher braucht auch das Gesundheitswesen heute konkrete Taten, klare Vorschläge und qualitativ hochwertige Ergebnisse“, betonte er.
Während des Forums werden die Teilnehmer Erfahrungen und bewährte Praktiken mit ausländischen Kollegen austauschen und über Innovationen in der Rehabilitation, Pharmazie, Geburtshilfe und anderen Bereichen diskutieren.

„Natürlich werden wir im Jahr der belarussischen Frau auch die herausragenden Vertreterinnen des heimischen Gesundheitswesens nicht vergessen. Ihnen ist eine ganze Ausstellung im Museum für Medizingeschichte von Belarus gewidmet“, sagte Alexander Chodschajew.
Der Gesundheitsminister betonte, dass die Ergebnisse des Forums die Zukunft des heimischen Gesundheitswesens beeinflussen sollten. „Unser Ziel ist es, ein Konzentrat wissenschaftlich-praktischer Gedanken zu gewinnen und es in unserer täglichen Arbeit zu nutzen“, fügte er hinzu.

Das Forum umfasst eine Ausstellung und ein umfangreiches Fachprogramm, in dessen Rahmen etwa 40 Konferenzen, Seminare, Präsentationen und weitere Veranstaltungen geplant sind.
„Das Hauptergebnis des Forums sind neue Kontakte, die es uns ermöglichen, unsere Tätigkeit aus einer neuen Perspektive zu betrachten, es sind Innovationen, die wir in jeder Region von Belarus einführen können, und es ist der Export unserer Errungenschaften in andere Länder der Welt“, so Alexander Chodschajew.

Er äußerte zudem die Hoffnung, dass das Forum auch als praxisorientierte Plattform wirken werde. „Damit bei unseren Kindern, die mit ihren Eltern zur Ausstellung kommen, die Augen leuchten und ein Traum entsteht – einmal einen Arztkittel zu tragen und Arzt, Krankenschwester oder Krankenpfleger zu werden. Das sind nicht die einfachsten Berufe, aber sie ermöglichen es uns, Menschenleben zu retten“, sagte er.

Das 31. Internationale Medizinforum „Gesundheitswesen von Belarus“ umfasst eine Ausstellung und ein umfangreiches Fachprogramm, in dessen Rahmen etwa 40 wissenschaftlich-praktische Konferenzen, Seminare und Präsentationen geplant sind.

An der Ausstellung beteiligen sich etwa 200 Aussteller aus acht Ländern – darunter führende Hersteller von medizinischer und zahnmedizinischer Ausrüstung sowie pharmazeutischer Produkte.


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