Foto: Ermittlungskomitee von Belarus
MINSK, 16. Januar (BelTA) – Die Leiter der Ermittlungskomitees von Belarus und Russland haben Fragen zur Steigerung der Effektivität der Verbrechensaufklärung und zur Stärkung der Sicherheit im Unionsstaat erörtert. Das teilte die Abteilung für Information und Öffentlichkeitsarbeit des Ermittlungskomitees der Republik Belarus mit.
Die Ermittlungskomitees von Belarus und Russland unterhalten seit vielen Jahren stabile Arbeitskontakte. Ihre Zusammenarbeit zielt darauf ab, die Effektivität der Verbrechensaufklärung zu erhöhen, Erfahrungen auszutauschen und die Sicherheit im Unionsstaat zu stärken.
„Wir betrachten die Zusammenarbeit mit den russischen Kollegen als eine wesentliche Richtung der internationalen Partnerschaft, die es ermöglicht, Ressourcen zu bündeln, bewährte Verfahren auszutauschen und gemeinsam den Herausforderungen der Gegenwart zu begegnen. Nur durch gemeinsame Anstrengungen können wir kriminelle Erscheinungen minimieren, die Stabilität in der Gesellschaft bewahren und die Sicherheit der Bürger des Unionsstaates gewährleisten“, betonte Konstantin Bytschek.
Der Leiter des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation, Alexander Bastrykin, hob das hohe Niveau der konstruktiven Zusammenarbeit mit den belarussischen Kollegen hervor. „Unsere Behörden verbindet eine langjährige Partnerschaft, die auf Vertrauen, Professionalität und gemeinsamen Ansätzen zur Gewährleistung der Rechtmäßigkeit basiert. Wir schätzen die Bereitschaft der belarussischen Kollegen zum offenen Dialog und zur gemeinsamen Arbeit sehr. Ich bin überzeugt, dass der heutige Besuch die Grundlage für neue Initiativen bilden wird, die auf die Steigerung der Effektivität der Verbrechensaufklärung und die Stärkung der Rechtsordnung abzielen“, betonte Alexander Bastrykin.
Die belarussische Delegation nahm an den Feierlichkeiten zum 15. Jahrestag der Gründung des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation teil.
