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02 Juli 2022, 19:18

Lukaschenko: Der Große Vaterländische Krieg ist nicht zu Ende

MINSK, 2. Juli (BelTA) – Im Großen Vaterländischen Krieg haben die Belarussen nicht nur ihr Leben, sondern auch die Erinnerung an die vergangenen Generationen verteidigt. Das erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko bei einer Feierstunde zum Tag der Unabhängigkeit.

Der Präsident wies darauf hin, dass die Belarussen im Großen Vaterländischen Krieg nicht nur ihr Leben, sondern auch die Erinnerung an die vergangenen Generationen verteidigt haben, die sonst einfach aus der Weltgeschichte ausgeschlossen wäre.

„Es war ein Vernichtungskrieg, ein Krieg gegen die slawischen Ethnien, Kulturen und ganze Völker. Und heute sagen wir immer öfter, dass dieser Krieg noch nicht vorbei ist. Er ist noch nicht vorbei, denn wir haben noch immer nicht den letzten gefallenen Krieger und den letzten brutal ermordeten Zivilisten umgebettet. Der Krieg ist nicht zu Ende, weil noch nicht alle, die am ungeheuerlichen Völkermord am belarussischen Volk beteiligt waren, verurteilt wurden. Dieser Krieg dauert noch an, denn wir sind wieder an der Front, um unsere historische Erinnerung zu verteidigen“, betonte Alexander Lukaschenko.

Gleichzeitig stellte der Präsident fest: Der gefährlichste Feind in diesem ideologischen Krieg ist nicht der äußere Feind. „Die Ursprünge des westlichen Revanchismus sind offensichtlich und verständlich. Verrat. Verrat und Gleichgültigkeit des eigenen Volkes ist unser größter Feind“, sagte er.

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