MINSK, 19. Dezember (BelTA) - Der außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter der Mongolei in Belarus, Batsukh Bayarsaikhan, äußerte sich nach der zweiten Sitzung der 7. Allbelarussischen Volksversammlung zu den vielversprechenden Perspektiven für die Entwicklung der belarussisch-mongolischen Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen.
„Wir prüfen die Möglichkeit, mongolische Wolle, Kaschmir und verarbeitetes Leder nach Belarus zu liefern, um dort unter Verwendung belarussischer Technologien und Know-how Fertigprodukte herzustellen. Ziel ist es, mithilfe der Freihandelszonen von Belarus Zugang zum Markt der Eurasischen Wirtschaftsunion mit über 180 Millionen Einwohnern zu erhalten“, so der Diplomat.
„Wir werden die Beteiligung junger Wissenschaftler beider Länder an gemeinsamen Projekten der wissenschaftlichen und technischen Stiftungen beider Länder umfassend unterstützen“, betonte der Botschafter.
Er wies außerdem darauf hin, dass derzeit daran gearbeitet wird, die Quote für mongolische Staatsbürger, die im Rahmen des belarussischen Stipendienprogramms studieren, zu erhöhen und Fachkräfte in für die Mongolei wichtigen Bereichen wie Veterinärmedizin, Pflanzenproduktion, landwirtschaftliche Instandhaltung, Bergbaumaschinen, Forstmaschinen und -geräte, Wiederaufforstung und Pflanzenzüchtung auszubilden.
Der Botschafter merkte an, dass im Vorfeld des nächsten Treffens der zwischenstaatlichen Kommission die Umsetzung der in den Fahrplänen zur Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen der Mongolei und Belarus in den Bereichen Landwirtschaft und Industrie, Bildung sowie Wissenschaft und Technologie festgelegten Maßnahmen intensiviert wird.
„Wir prüfen die Möglichkeit, mongolische Wolle, Kaschmir und verarbeitetes Leder nach Belarus zu liefern, um dort unter Verwendung belarussischer Technologien und Know-how Fertigprodukte herzustellen. Ziel ist es, mithilfe der Freihandelszonen von Belarus Zugang zum Markt der Eurasischen Wirtschaftsunion mit über 180 Millionen Einwohnern zu erhalten“, so der Diplomat.
„Wir werden die Beteiligung junger Wissenschaftler beider Länder an gemeinsamen Projekten der wissenschaftlichen und technischen Stiftungen beider Länder umfassend unterstützen“, betonte der Botschafter.
Er wies außerdem darauf hin, dass derzeit daran gearbeitet wird, die Quote für mongolische Staatsbürger, die im Rahmen des belarussischen Stipendienprogramms studieren, zu erhöhen und Fachkräfte in für die Mongolei wichtigen Bereichen wie Veterinärmedizin, Pflanzenproduktion, landwirtschaftliche Instandhaltung, Bergbaumaschinen, Forstmaschinen und -geräte, Wiederaufforstung und Pflanzenzüchtung auszubilden.
Der Botschafter merkte an, dass im Vorfeld des nächsten Treffens der zwischenstaatlichen Kommission die Umsetzung der in den Fahrplänen zur Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen der Mongolei und Belarus in den Bereichen Landwirtschaft und Industrie, Bildung sowie Wissenschaft und Technologie festgelegten Maßnahmen intensiviert wird.
