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09 Mai 2026, 17:25

Mochor: Am Siegestag spürt man besonders stark, wie bedeutend das Ereignis von 1945 war 

MINSK, 9. Mai (BelTA) – Von der Stärke der Emotionen, von der Stärke der Erinnerungen her ist der Tag des Sieges der wichtigste Feiertag des Jahres. Das sagte Andrej Mochor, Generaldirektor der Nachrichtenagentur BELTA. Er nahm zusammen mit der Führung des Informationsministeriums und anderer Medien an der Zeremonie der Kranzniederlegung am Siegesdenkmal in Minsk teil.

„Ich habe keinen Zweifel daran, dass der Tag des Sieges von der Stärke der Emotionen und der Stärke der Erinnerungen her der allerwichtigste Feiertag des Jahres ist. An diesem Tag spürt man wie nie zuvor, wie bedeutend das Ereignis damals im Jahr 1945 war. Praktisch in jeder belarussischen Familie gibt es ihre eigene Geschichte. Solange die Veteranen leben, leben auch diese Geschichten, werden weitergegeben, wir erinnern uns an sie“, so Andrej Mochor.

Er wies darauf hin, dass es sehr wichtig sei, diese Erinnerung zu bewahren. „Wir sehen, wie unsere Nachbarn im Westen, sagen wir mal, nachlässig mit dem Erbe des Großen Sieges umgehen. Bei uns ist alles anders, und das ist erfreulich. Das Siegesdenkmal, an dessen Fuße wir uns befinden, erhebt sich und blickt stolz auf die Stadt, auf die Menschen, die Blumen niederlegen. Es ist eine Erinnerung an die goldenen Worte: Die Heldentat des Volkes ist unsterblich. Es ist unsere Pflicht, diese Erinnerung zu bewahren, sie an unsere Kinder und Enkel weiterzugeben, damit auch in 100 Jahren die Menschen Blumen zu diesem Denkmal bringen und sich an die Heldentat erinnern, die unsere Urgroßväter und Großväter vollbracht haben“, resümierte der BELTA-Generaldirektor.
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