MINSK, 11. Mai (BelTA) – Zu jeder Agrarstadt in Belarus wird in diesem Jahr eine asphaltierte Straße führen. Dies gab Verkehrsminister Alexej Ljachnowitsch im Fernsehsender „Perwy Informazionny“ (Erster Informationskanal) bekannt.
Alexej Ljachnowitsch erklärte, die vom Präsidenten angeordneten Arbeiten in den landwirtschaftlichen Städten würden dieses Jahr abgeschlossen. „Jede Agrarstadt wird dieses Jahr eine asphaltierte Straße entlang der kürzesten Route erhalten“, betonte er.
In diesem Jahr werden die Magistrale M3 (Minsk–Witebsk) bis zur Grenze der Region Witebsk sowie die Fernstraße R28 saniert. „Wir planen, noch in diesem Jahr den nächsten Abschnitt ab der Regionalgrenze und darüber hinaus in Angriff zu nehmen. Zudem arbeiten wir an der R10 (Gomel–Kobrin), die Teil eines internationalen Verkehrskorridors ist. Die Sanierung der R46 – unsere zentrale Verbindung in den Nordwesten der Russischen Föderation und zu den Häfen von St. Petersburg – werden wir noch in diesem Jahr abschließen. Für das kommende Jahr ist die Fertigstellung des Abschnitts Mogiljow–Tschausy geplant. Wir setzen somit konsequent auf gezielte Modernisierungsmaßnahmen“, erklärte der Minister.
Was die Finanzierung betrifft, so werden jedes Jahr mehr Mittel für die Straßen im Land bereitgestellt. „Letztes Jahr waren es rund 2,4 Milliarden Rubel, und dieses Jahr sind es bereits 2,5 Milliarden Rubel. Ab 2023 werden die Mittel weiter steigen. Und genau das sehen wir heute: weniger Probleme mit den Straßen“, bemerkte Alexej Ljachnowitsch.
