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13 Februar 2026, 10:34

Niedrigste Kriminalitätsrate: Ergebnisse der Arbeit des Untersuchungsausschusses für das Jahr 2025 zusammengefasst

MINSK, 13. Februar (BelTA) – Im Hauptquartier des Untersuchungsausschusses fand unter dem Vorsitz des Leiters der Behörde, Konstantin Bytschek, eine Sitzung des Kollegiums statt, auf der die Ergebnisse der Arbeit für das Jahr 2025 zusammengefasst wurden. Dies teilte die Pressestelle der Behörde mit.

An der Veranstaltung nahmen der Generalstaatsanwalt von Belarus Dmitri Gora, der stellvertretende Staatssekretär des Sicherheitsrates Alexander Rachmanow, Leiter regionaler Verwaltungen sowie Leiter territorialer und struktureller Unterabteilungen teil. 

Auf der Sitzung des Kollegiums wurde festgestellt, dass zum zweiten Mal in Folge die niedrigste Kriminalitätsrate in der Geschichte des souveränen Belarus verzeichnet wurde. Die Zahl der registrierten Straftaten sank um 12,7 % auf 63 929. Dabei war der deutlichste Rückgang bei folgenden Straftaten zu verzeichnen: illegaler Handel mit Zahlungsmitteln, Zahlungsinstrumenten und deren Requisiten, illegale Handlungen in Bezug auf Informationen über das Privatleben und personenbezogene Daten, wissentlich falsche Meldungen über Gefahren, Herstellung und Verbreitung von pornografischen Materialien und Gegenständen pornografischer Natur, gewalttätige Handlungen sexueller Natur, Rowdytum und die Nichteinhaltung von Auflagen und die Umgehung der präventiven Überwachung. Ein weiteres wichtiges Ergebnis war der Rückgang der Zahl der von Kindern oder unter deren Mitwirkung begangenen Straftaten um ein Viertel. 

Darüber hinaus wurden im Jahr 2025 in Zusammenarbeit mit den Ermittlungsbehörden und Fachabteilungen in allen registrierten Fällen von Mord, vorsätzlicher schwerer Körperverletzung, Vergewaltigung, Raub, Raubüberfällen und Autodiebstählen die Täter ermittelt.

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr mehr als 115.000 Anzeigen und Meldungen über Straftaten von den Ermittlungsbehörden geprüft. Auf der Grundlage der Ergebnisse dieser Prüfungen wurden von den Ermittlern mehr als 65.500 Strafverfahren eingeleitet.

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