MINSK, 19. Dezember (BelTA) – Der technologische Vorsprung gilt als eines der zentralen Mittel zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Dies betonte Wadim Bogusch, der Rektor der Belarussischen Staatlichen Universität für Informatik und Radioelektronik (BSUIR) sowie Delegierter der 7. Allbelarussischen Volksversammlung, im Interview mit dem Fernsehsender «Erster Informationskanal».
Auf die Frage nach der drängenden Problematik der technologischen Souveränität für Belarus antwortete Wadim Bogusch: „In der globalen Wirtschaft ist technologische Führung eines der wichtigsten Instrumente der Wettbewerbsfähigkeit, und führende Weltmächte (darunter die Vereinigten Staaten und die Volksrepublik China) legen größten Wert darauf. Die Weltwirtschaft ist nicht gerade freundlich gesinnt, insbesondere gegenüber Belarus; es gibt Bereiche, in denen technologische Unabhängigkeit und Souveränität gewährleistet werden müssen.“
„Ein weiteres sehr wichtiges Thema, das auch der Präsident hervorgehoben hat, ist die Importunabhängigkeit. Diese Themen konzentrieren sich im Wesentlichen auf zwei Bereiche. „Der erste Bereich betrifft die technologische Führungsrolle und Souveränität in jenen Sektoren, in denen wir über Kompetenzen verfügen, wie beispielsweise in traditionellen Branchen wie der Automobil- und Elektronikindustrie“, erklärte der Rektor der BSUIR. „Der zweite Bereich umfasst neue Sektoren der Materialproduktion, wie den Flugzeugbau und die sich rasant entwickelnden Bereiche der Informations- und Digitaltechnologien. Hier spielen der High-Tech-Park und die neuen Technologien selbst, die sich nicht nur in unsere traditionellen Wirtschaftszweige und die Landwirtschaft integrieren, sondern auch die öffentliche Meinung verändern, eine entscheidende Rolle. Genau deshalb wurde Themen wie der Sicherheit besondere Aufmerksamkeit gewidmet.“
Wadim Bogusch fügte hinzu, dass der technologische Vorsprung stets ein Wettbewerb sei. Derzeit gehe es nicht um die Technologie selbst, sondern vor allem um die Humanressourcen, die sie entwickeln können. Es handle sich um ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren, wobei der Mensch im Mittelpunkt stehe. Der Rektor betonte, dass auch das sozioökonomische Entwicklungsprogramm auf dem Prinzip beruhe, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen.
Auf die Frage nach der drängenden Problematik der technologischen Souveränität für Belarus antwortete Wadim Bogusch: „In der globalen Wirtschaft ist technologische Führung eines der wichtigsten Instrumente der Wettbewerbsfähigkeit, und führende Weltmächte (darunter die Vereinigten Staaten und die Volksrepublik China) legen größten Wert darauf. Die Weltwirtschaft ist nicht gerade freundlich gesinnt, insbesondere gegenüber Belarus; es gibt Bereiche, in denen technologische Unabhängigkeit und Souveränität gewährleistet werden müssen.“
„Ein weiteres sehr wichtiges Thema, das auch der Präsident hervorgehoben hat, ist die Importunabhängigkeit. Diese Themen konzentrieren sich im Wesentlichen auf zwei Bereiche. „Der erste Bereich betrifft die technologische Führungsrolle und Souveränität in jenen Sektoren, in denen wir über Kompetenzen verfügen, wie beispielsweise in traditionellen Branchen wie der Automobil- und Elektronikindustrie“, erklärte der Rektor der BSUIR. „Der zweite Bereich umfasst neue Sektoren der Materialproduktion, wie den Flugzeugbau und die sich rasant entwickelnden Bereiche der Informations- und Digitaltechnologien. Hier spielen der High-Tech-Park und die neuen Technologien selbst, die sich nicht nur in unsere traditionellen Wirtschaftszweige und die Landwirtschaft integrieren, sondern auch die öffentliche Meinung verändern, eine entscheidende Rolle. Genau deshalb wurde Themen wie der Sicherheit besondere Aufmerksamkeit gewidmet.“
Wadim Bogusch fügte hinzu, dass der technologische Vorsprung stets ein Wettbewerb sei. Derzeit gehe es nicht um die Technologie selbst, sondern vor allem um die Humanressourcen, die sie entwickeln können. Es handle sich um ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren, wobei der Mensch im Mittelpunkt stehe. Der Rektor betonte, dass auch das sozioökonomische Entwicklungsprogramm auf dem Prinzip beruhe, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen.
