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07 Mai 2026, 22:31

Außenministerium kommentiert IOC-Entscheidung über Aufhebung der Sanktionen gegen Belarussen

MINSK, 7. Mai (BelTA) - Die konsequente Verteidigung der Rechte belarussischer Athleten hat das erwartete Ergebnis gebracht. So kommentierte das belarussische Außenministerium die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees, die ungerechten Beschränkungen gegen belarussische Sportler vollständig aufzuheben.

„Ihnen wurde das Recht zurückgegeben, bei internationalen Turnieren und Olympischen Spielen unter ihrer Nationalflagge und mit ihrer Nationalhymne anzutreten. Die konsequente Verteidigung der Rechte der Athleten hat zum  logischen Ergebnis geführt“, hieß es aus dem Ministerium.

Zuvor hatte auch das Nationale Olympische Komitee der Republik Belarus die Entscheidung des IOC-Exekutivkomitees begrüßt. „Diese Entscheidung ist von großer Bedeutung für die gesamte belarussische Sportgemeinschaft und ein lang erwartetes Ereignis für jeden Athleten unseres Landes. Im Namen der gesamten belarussischen Sportöffentlichkeit danken wir IOC-Präsidentin Kirsty Coventry für ihre ausgewogene und prinzipienfeste Haltung“, heißt es in der offiziellen Erklärung des NOK.

Nun werden die belarussischen Sportler bei allen internationalen Wettkämpfen ohne jegliche Einschränkungen unter ihrer Flagge und mit ihrer Hymne antreten.
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