GOMEL, 7. Mai (BelTA) - Hohe Ziele, Streben nach Entwicklung und verlässliche Gleichgesinnte – das sind die wichtigsten Voraussetzungen für jene, die ehrgeizig sind und Erfolg haben wollen. Diese Meinung äußerte Verteidigungsminister Viktor Chrenin auf der Plenarsitzung des II. Militärpatriotischen Jugendforums in Gomel.
Viktor Chrenin äußerte seine Überzeugung, dass das Forum Jugendliche mit warmherzigen Herzen und klaren Lebenszielen vereint habe. „Der Wunsch, unser Land besser zu machen, ist das Fundament für diese Orientierung. Es wurde von unseren heldenhaften Vorfahren gelegt, die uns den Großen Sieg schenkten. Es liegt jetzt an euch, die Erinnerung an die große Heldentat der Siegergeneration durch die Jahre zu tragen und zu bewahren“, so der Minister.
Der Ressortchef betonte, dass es heute in der Welt Kräfte gebe, denen der Sieg, die heldenhafte Geschichte und überhaupt das freie, unabhängige Belarus nicht recht seien. „Freiheit und Unabhängigkeit, errungen in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges, bewahrt und gemehrt von vielen nachfolgenden Generationen, ruft bei westlichen Politikern Neid und Verärgerung hervor. Genau deshalb unternehmen sie zahlreiche Versuche, unsere Unabhängigkeit zu zerstören. Sie fangen mit dem Umschreiben der Geschichte an – zuallererst der Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges. Dies zu verhindern bedeutet, unser Land zu schützen. Genau darin besteht unsere gemeinsame Aufgabe. Und wir können dies nur erreichen, wenn wir vereint sind. Die Einheit des Volkes, die selbstlose Liebe und Hingabe an die Heimat haben es unseren Großvätern und Urgroßvätern ermöglicht, in den Jahren der Kriegsnot die Heimat zu erhalten. Für uns ist das eine wichtige Lehre und das größte Vorbild, dem wir folgen können“, sagte er.
Das militärpatriotische Forum, so Viktor Chrenin weiter, vereine junge Menschen, die voller Bestreben seien, ihr Land stark und blühend zu machen – jene, für die der Dienst an der Heimat und der Schutz des Vaterlandes bereits von jungen Jahren an zu den Lebensprioritäten gehörten.
Der Verteidigungsminister ist überzeugt, dass die Teilnahme am militärpatriotischen Forum für jeden lehrreich und nützlich sein werde. „Zweifellos werdet ihr neue Erkenntnisse und Eindrücke gewinnen, interessante Bekanntschaften schließen und euch mit Gleichgesinnten austauschen können. All das wird euch in der Zukunft von Nutzen sein. Denn hohe Ziele, das Streben nach Entwicklung und die verlässliche Schulter Gleichgesinnter sind die Hauptvoraussetzung für den weiteren Erfolg. Besonders wenn man sich große Aufgaben stellt“, fasste er zusammen.
Das Forum versammelte über 300 Teilnehmer aus allen Regionen des Landes. Das Thema der Plenarsitzung lautet „Patriotische Jugendbildung als Grundlage der staatlichen Unabhängigkeit“. Es ist ein Treffen der Jugend mit den Leitern der Ministerien und Behörden.
Das Forum wurde vom Rat der Republik angeregt. Erstmals fand das Forum im Dezember des vergangenen Jahres in Minsk statt. Die Veranstaltung vereint Hunderte junger Menschen, darunter Teilnehmer militärpatriotischer Klubs und Organisationen, die sich aktiv in der patriotischen Erziehung engagieren.
Viktor Chrenin äußerte seine Überzeugung, dass das Forum Jugendliche mit warmherzigen Herzen und klaren Lebenszielen vereint habe. „Der Wunsch, unser Land besser zu machen, ist das Fundament für diese Orientierung. Es wurde von unseren heldenhaften Vorfahren gelegt, die uns den Großen Sieg schenkten. Es liegt jetzt an euch, die Erinnerung an die große Heldentat der Siegergeneration durch die Jahre zu tragen und zu bewahren“, so der Minister.
Der Ressortchef betonte, dass es heute in der Welt Kräfte gebe, denen der Sieg, die heldenhafte Geschichte und überhaupt das freie, unabhängige Belarus nicht recht seien. „Freiheit und Unabhängigkeit, errungen in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges, bewahrt und gemehrt von vielen nachfolgenden Generationen, ruft bei westlichen Politikern Neid und Verärgerung hervor. Genau deshalb unternehmen sie zahlreiche Versuche, unsere Unabhängigkeit zu zerstören. Sie fangen mit dem Umschreiben der Geschichte an – zuallererst der Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges. Dies zu verhindern bedeutet, unser Land zu schützen. Genau darin besteht unsere gemeinsame Aufgabe. Und wir können dies nur erreichen, wenn wir vereint sind. Die Einheit des Volkes, die selbstlose Liebe und Hingabe an die Heimat haben es unseren Großvätern und Urgroßvätern ermöglicht, in den Jahren der Kriegsnot die Heimat zu erhalten. Für uns ist das eine wichtige Lehre und das größte Vorbild, dem wir folgen können“, sagte er.
Das militärpatriotische Forum, so Viktor Chrenin weiter, vereine junge Menschen, die voller Bestreben seien, ihr Land stark und blühend zu machen – jene, für die der Dienst an der Heimat und der Schutz des Vaterlandes bereits von jungen Jahren an zu den Lebensprioritäten gehörten.
Der Verteidigungsminister ist überzeugt, dass die Teilnahme am militärpatriotischen Forum für jeden lehrreich und nützlich sein werde. „Zweifellos werdet ihr neue Erkenntnisse und Eindrücke gewinnen, interessante Bekanntschaften schließen und euch mit Gleichgesinnten austauschen können. All das wird euch in der Zukunft von Nutzen sein. Denn hohe Ziele, das Streben nach Entwicklung und die verlässliche Schulter Gleichgesinnter sind die Hauptvoraussetzung für den weiteren Erfolg. Besonders wenn man sich große Aufgaben stellt“, fasste er zusammen.
Das Forum versammelte über 300 Teilnehmer aus allen Regionen des Landes. Das Thema der Plenarsitzung lautet „Patriotische Jugendbildung als Grundlage der staatlichen Unabhängigkeit“. Es ist ein Treffen der Jugend mit den Leitern der Ministerien und Behörden.
Das Forum wurde vom Rat der Republik angeregt. Erstmals fand das Forum im Dezember des vergangenen Jahres in Minsk statt. Die Veranstaltung vereint Hunderte junger Menschen, darunter Teilnehmer militärpatriotischer Klubs und Organisationen, die sich aktiv in der patriotischen Erziehung engagieren.
