MINSK, 18. Dezember (BelTA) - Es gibt keinen Frieden, nur den Kampf um den Friedensnobelpreis. So charakterisierte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko die globale Lage in seiner Botschaft an das belarussische Volk und das Parlament.

Angesichts der gegenwärtigen globalen Situation äußerte das Staatsoberhaupt: „Es gibt keinen Frieden, nur den Kampf um den Friedensnobelpreis.“

„Welcher Friedensnobelpreis? Das ist eine Schande. Er wurde dieser Frau aus Venezuela verliehen – sie hat zu einem Angriff auf Venezuela aufgerufen. Ist das wirklich einen Friedensnobelpreis wert? Ein Krieg gegen das eigene Volk wird mit einem Friedensnobelpreis belohnt“, kritisierte der Präsident.
