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MINSK, 17. Januar (BelTA) – Das Regierungsabkommen zwischen der Republik Belarus und der Demokratischen Volksrepublik Laos über die Abschaffung der Visa für Inhaber gewöhnlicher Pässe ist am 15. Januar in Kraft getreten. Das berichtet ein BELTA-Korrespondent unter Berufung auf die belarussische Auslandsvertretung in Vietnam.
Nun können Bürger von Belarus und Laos mit gültigen gewöhnlichen Pässen, deren Gültigkeitsdauer mindestens 180 Tage beträgt, visumfrei einreisen, ausreisen, sich aufhalten und/oder im Transit durch das Hoheitsgebiet eines der beiden Staaten reisen, vorausgesetzt, ihr Aufenthalt überschreitet nicht 30 Tage ab dem Datum der Einreise.
Die Gesamtdauer des Aufenthalts im Hoheitsgebiet eines der Vertragsstaaten darf 90 Tage pro Kalenderjahr nicht überschreiten.
Bürger, die sich länger als 30 Tage im Hoheitsgebiet des anderen Vertragsstaats aufhalten möchten, müssen unabhängig vom Reisezweck rechtzeitig ein entsprechendes Visum beantragen.
Die Einreise in die Republik Belarus und die Ausreise aus der Republik Belarus erfolgen über internationale Grenzübergänge unseres Landes mit gültigen Ausweisdokumenten für Reisen ins Ausland.
