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Gesellschaft
06 Mai 2026, 15:56

Siwez: Das Gedenken an den Heldenmut der Siegergeneration ist der Garant für ein friedliches, wohlhabendes und glückliches Leben

MINSK, 6. Mai (BelTA) – Das Gedenken an den Heldenmut der Siegergeneration bleibt der Garant für ein friedliches, wohlhabendes und glückliches Leben, bemerkte der Vorsitzende des Verfassungsgerichts, Sergej Siwez, im Kommentar vor Journalisten nach der Kranzniederlegung an der Stele „Minsk – Heldenstadt“.

Der Vorsitzende des Verfassungsgerichts, die Richter und die Mitarbeiter des Sekretariats legten Blumen nieder als Zeichen des Gedenkens an die gefallenen Verteidiger des Vaterlandes und brachten damit ihren tiefen Respekt für die Heldentat des belarussischen Volkes zum Ausdruck.

„An diesem bedeutungsvollen und heiligen Ort haben sich heute die Richter und Mitarbeiter des Sekretariats des Verfassungsgerichts versammelt, um der Veteranen, der gesamten Siegergeneration ihre Achtung, Dankbarkeit und ihr Gedenken zu erweisen – jener Generation, die dank ihres eisernen Willens und ihrer grenzenlosen Liebe zum Mutterland in den schweren Jahren der militärischen Chronik unseres Landes eine Mauer aus Feuer und Blei überwinden konnte“, sagte Sergej Siwez.
Die Heldentat der Vorfahren in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges habe es allen nachfolgenden Generationen ermöglicht, unter friedlichem Himmel auf ihrem eigenen Land, in einem freien und unabhängigen Staat zu leben, so der Verfassungsrichter.

„Unsere gemeinsame Pflicht ist es heute, des Erbes der Sieger würdig zu sein, das Banner des Großen Sieges fest in den Händen zu halten, den aggressiven Versuchen der Fälschung und Umschreibung der Geschichte, der Herabwürdigung der Rolle und des Beitrags des sowjetischen Volkes zum Sieg über den Faschismus aktiv entgegenzutreten. Und auch unsere Pflicht ist es, die Erinnerung und die Wahrheit über den Krieg an unsere Kinder und Enkel weiterzugeben. Denn die Erinnerung unterliegt nicht den Gesetzen der Zeit. Sie war, ist und wird jene Grundlage, jenes Fundament sein, das der Garant für unser friedliches, wohlhabendes und glückliches Leben ist“, betonte Sergej Siwez.

Mit Blick auf die Bestimmungen der Verfassung, die die Bewahrung der historischen Wahrheit und des Gedenkens an den heldenhaften Einsatz des belarussischen Volkes im Großen Vaterländischen Krieg durch den Staat betreffen, wies der Vorsitzende des Verfassungsgerichts darauf hin, dass das Grundgesetz ein Gesellschaftsvertrag sei, in dem die grundlegenden Werte verankert sind, durch die die Gesellschaft geformt werde, sich entwickle und lebe. Es sei auch die Grundlage, die in praktisches Handeln umgesetzt werden müsse.
„Vom frühesten Alter an, bei den Schulkindern, in jeder Handlung, in jedem Ereignis, in den Schulbüchern, in der historischen Literatur müssen wir die Heldentat des sowjetischen Volkes im Großen Vaterländischen Krieg zeigen und das, was das sowjetische Volk für die gesamte fortschrittliche Menschheit getan hat, indem es die braune Seuche, den Faschismus, besiegte und der Welt ermöglichte, zu existieren, sich zu entwickeln, unter friedlichem Himmel zu leben und Kinder großzuziehen“, sagte Sergej Siwez. Nur so könne man sicher sein, dass ein Morgen eintrete – ein ebenso sicheres, friedliches und glückliches, fügte er hinzu.
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