MINSK, 7. Mai (BelTA) - Belarus ist bestrebt, mehr Lebensmittel nach Sudan zu exportieren, teilte der Pressedienst des Ministeriums für Landwirtschaft und Ernährung mit.
Im Rahmen des Besuchs einer offiziellen Delegation der Republik Sudan in Belarus besuchte der stellvertretende Minister für Landwirtschaft und Ernährung, Alexander Jakowtschiz, gemeinsam mit den Gästen die Belarussische Nationale Biotechnologie-Korporation. Die Regierungsdelegation Sudans wird vom Energieminister Al-Mutasim Ibrahim Ahmed Ali angeführt.
Während des Besuchs machten sich die Gäste mit den Produktionskapazitäten des Unternehmens vertraut und führten Gespräche über die Entwicklung der bilateralen Zusammenarbeit im Agrarbereich im Rahmen der fünften Sitzung der Gemischten Belarussisch-Sudanesischen Kommission für Zusammenarbeit.
Alexander Jakowtschiz erzählte über den aktuellen Stand und die Perspektiven des Handels und der wirtschaftlichen Kooperation. Trotz des bisher noch geringen Handelsvolumens bei Agrarprodukten verfüge Belarus über ein erhebliches Exportpotenzial und sei bereit, seine Lieferungen auf den sudanesischen Markt auszuweiten, sagte er.
„Belarus ist daran interessiert, folgende Produkte auf den sudanesischen Markt zu liefern: Magermilchpulver und Vollmilchpulver, Babynahrung, Geflügelfleisch. Für eine konkrete Ausarbeitung von Verträgen ist es wichtig, die Zugangsbedingungen, Zollsätze und Quotenregelungen abzustimmen“, so der stellvertretende Minister.
Mit Blick auf die Tierhaltung im Sudan sei die belarussische Seite zudem bereit, Futtermittel für Rinder und Geflügel, Backgluten, Tierarzneimittel und Impfstoffe anzubieten.
Als vielversprechender Bereich wurde die Zusammenarbeit im Bereich der Agrarausbildung genannt. Die Ausbildung von Fachkräften für diese Branche erfolge an Hochschulen und decke die gesamte Bandbreite gefragter Berufe ab.
Belarus bestätigte seine Offenheit für eine umfassende Partnerschaft mit der Republik Sudan in verschiedenen Bereichen der Landwirtschaft.
Im Rahmen des Besuchs einer offiziellen Delegation der Republik Sudan in Belarus besuchte der stellvertretende Minister für Landwirtschaft und Ernährung, Alexander Jakowtschiz, gemeinsam mit den Gästen die Belarussische Nationale Biotechnologie-Korporation. Die Regierungsdelegation Sudans wird vom Energieminister Al-Mutasim Ibrahim Ahmed Ali angeführt.
Während des Besuchs machten sich die Gäste mit den Produktionskapazitäten des Unternehmens vertraut und führten Gespräche über die Entwicklung der bilateralen Zusammenarbeit im Agrarbereich im Rahmen der fünften Sitzung der Gemischten Belarussisch-Sudanesischen Kommission für Zusammenarbeit.
Alexander Jakowtschiz erzählte über den aktuellen Stand und die Perspektiven des Handels und der wirtschaftlichen Kooperation. Trotz des bisher noch geringen Handelsvolumens bei Agrarprodukten verfüge Belarus über ein erhebliches Exportpotenzial und sei bereit, seine Lieferungen auf den sudanesischen Markt auszuweiten, sagte er.
„Belarus ist daran interessiert, folgende Produkte auf den sudanesischen Markt zu liefern: Magermilchpulver und Vollmilchpulver, Babynahrung, Geflügelfleisch. Für eine konkrete Ausarbeitung von Verträgen ist es wichtig, die Zugangsbedingungen, Zollsätze und Quotenregelungen abzustimmen“, so der stellvertretende Minister.
Mit Blick auf die Tierhaltung im Sudan sei die belarussische Seite zudem bereit, Futtermittel für Rinder und Geflügel, Backgluten, Tierarzneimittel und Impfstoffe anzubieten.
Als vielversprechender Bereich wurde die Zusammenarbeit im Bereich der Agrarausbildung genannt. Die Ausbildung von Fachkräften für diese Branche erfolge an Hochschulen und decke die gesamte Bandbreite gefragter Berufe ab.
Belarus bestätigte seine Offenheit für eine umfassende Partnerschaft mit der Republik Sudan in verschiedenen Bereichen der Landwirtschaft.
