MINSK, 30. März (BelTA) - Nikolai Leschik, Leiter der Hauptabteilung für Pflanzenproduktion im belarussischen Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung, äußerte sich im Rahmen des BelTA-Projekts „Das Land spricht“ zum Maisjahr und den geplanten Anbauflächen in Belarus.
Laut Nikolai Leschik eignen sich manche Jahre besser für höhere Getreideerträge, während andere Jahre das Wachstum und die Entwicklung von Mais begünstigen. „Da Maispflanzen über einen längeren Zeitraum wachsen, unterscheiden sich die Phasen der Kornbildung und -füllung leicht von den kalenderbedingten Phasen anderer Getreidearten. Im vergangenen Jahr gab es im Mai und Juni mehr Niederschlag. Dies trug zur guten Kornbildung bei“, erklärte er.
In letzter Zeit traten die Wetterbedingungen mitunter drei Jahre in Folge auf: Trockenheit im Mai und Juni, gefolgt von Niederschlägen, was eine gute Maisernte ermöglichte. „Dank dieser Entwicklung nimmt das, was wir ein Maisjahr nennen, Gestalt an. Es gibt Anzeichen dafür, dass 2026 für eine reiche Maisernte besonders günstig sein wird. Daher konzentrieren wir uns auf die Steigerung der Maisproduktion und werden so die Vorgabe des Staatsoberhaupts, die Getreideernte auf 11,5 Millionen Tonnen zu erhöhen, erfüllen“, erklärte Nikolai Leschik.
„Insgesamt sollen rund 1,3 Millionen Hektar Mais bestellt werden, davon 376.000 Hektar für die Körnerernte. Das sind 76.000 Hektar mehr als die Körnerernte im Jahr 2025“, so der Leiter der zuständigen Abteilung.
Laut Nikolai Leschik eignen sich manche Jahre besser für höhere Getreideerträge, während andere Jahre das Wachstum und die Entwicklung von Mais begünstigen. „Da Maispflanzen über einen längeren Zeitraum wachsen, unterscheiden sich die Phasen der Kornbildung und -füllung leicht von den kalenderbedingten Phasen anderer Getreidearten. Im vergangenen Jahr gab es im Mai und Juni mehr Niederschlag. Dies trug zur guten Kornbildung bei“, erklärte er.
In letzter Zeit traten die Wetterbedingungen mitunter drei Jahre in Folge auf: Trockenheit im Mai und Juni, gefolgt von Niederschlägen, was eine gute Maisernte ermöglichte. „Dank dieser Entwicklung nimmt das, was wir ein Maisjahr nennen, Gestalt an. Es gibt Anzeichen dafür, dass 2026 für eine reiche Maisernte besonders günstig sein wird. Daher konzentrieren wir uns auf die Steigerung der Maisproduktion und werden so die Vorgabe des Staatsoberhaupts, die Getreideernte auf 11,5 Millionen Tonnen zu erhöhen, erfüllen“, erklärte Nikolai Leschik.
„Insgesamt sollen rund 1,3 Millionen Hektar Mais bestellt werden, davon 376.000 Hektar für die Körnerernte. Das sind 76.000 Hektar mehr als die Körnerernte im Jahr 2025“, so der Leiter der zuständigen Abteilung.
