MINSK, 30. Januar (BelTA) – Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hält die Gefahr, dass die künstliche Intelligenz eines Tages den Menschen ersetzen wird, für sehr gering und empfiehlt den Belarussen, sich darum keine Sorgen zu machen. Das sagte er heute beim Besuch der OAO „Planar“.

Alexander Lukaschenko fragte den Generaldirektor der OAO „Planar“, was er als Technologie-Experte von der weiteren Entwicklung künstlichen Intelligenz hält.
Leiter der Mikroelektronik-Unternehmens Sergej Awakow bemerkte, dass der Begriff KI ständig neu definiert werde, weil die modernen Technologien in diesem Bereich schnell voranschreiten würden. KI ist seiner Meinung nach ein weit verbreitetes Konzept, ein Entscheidungs-Netzwerk.

„Wer diese Definition erfunden hat, glaubte, dass die künstliche Intelligenz eines Tages den Menschen ersetzen würde“, bemerkte der Präsident.
„Nein, wird sie nicht“, erwiderte Awakow. Er bezog sich dabei auf William Ashby, Mitbegründer der technischen Kybernetik, der noch in den 1950-er Jahren in einem Buch darüber sinnierte, ob die Maschine klüger sein könnte als ihr Schöpfer. „Diese Frage ist bisher rhetorisch geblieben“, bemerkte der Planar-Chef.
„Also werden wir durch keine "Intelligenz" ersetzt“, sagte Alexander Lukaschenko.
„Wir brauchen uns nicht zu echauffieren, dass die KI uns morgen ersetzen wird. Wir müssen das Ganze gelassen wahrnehmen.“

Alexander Lukaschenko fragte den Generaldirektor der OAO „Planar“, was er als Technologie-Experte von der weiteren Entwicklung künstlichen Intelligenz hält.
Leiter der Mikroelektronik-Unternehmens Sergej Awakow bemerkte, dass der Begriff KI ständig neu definiert werde, weil die modernen Technologien in diesem Bereich schnell voranschreiten würden. KI ist seiner Meinung nach ein weit verbreitetes Konzept, ein Entscheidungs-Netzwerk.

„Nein, wird sie nicht“, erwiderte Awakow. Er bezog sich dabei auf William Ashby, Mitbegründer der technischen Kybernetik, der noch in den 1950-er Jahren in einem Buch darüber sinnierte, ob die Maschine klüger sein könnte als ihr Schöpfer. „Diese Frage ist bisher rhetorisch geblieben“, bemerkte der Planar-Chef.
„Also werden wir durch keine "Intelligenz" ersetzt“, sagte Alexander Lukaschenko.
„Wir brauchen uns nicht zu echauffieren, dass die KI uns morgen ersetzen wird. Wir müssen das Ganze gelassen wahrnehmen.“
