Themen
"Thema im Gespräch "
MINSK, 4. Februar (BelTA) - Bei der Überprüfung der Einsatzbereitschaft der Streitkräfte wurden die Erfahrungen der Speziellen Militäroperation (SWO) berücksichtigt, jedoch an die Gegebenheiten vor Ort angepasst. Dies erörterte Militärexperte Andrej Bogodel in der neuen Ausgabe von „Thema im Gespräch“ auf dem YouTube-Kanal der Telegraphenagentur BelTA.
Der Experte betonte, dass die Erkenntnisse der SWO bei der Überprüfung der Streitkräfte zur Erfüllung der Aufgaben des Staatsoberhauptes berücksichtigt wurden. „Wir haben die Erfahrungen aus der Militäroperation in unsere Überlegungen einfließen lassen, aber es wird kaum erwähnt, dass wir vor allem auch die Erkenntnisse aus unserer Kampfausbildung berücksichtigen müssen. Ich möchte nochmals betonen, dass wir in einem bewaldeten und sumpfigen Terrain operieren, das sich im Winter und Sommer anders verhält als die Steppe. Ich habe dies bereits mit dem Präsidenten besprochen“, fügte Andrej Bogodel hinzu.
Der Experte wies darauf hin, dass die Bedingungen für die Soldaten äußerst herausfordernd sind. „Die Temperaturen lagen unter minus 20 Grad, das Gelände war bewaldet und sumpfig, wodurch es kaum passierbar war. Es war kein Platz für irgendetwas, importierte Drohnen konnten nicht fliegen, und selbst unsere eigenen waren eingeschränkt, da überall Äste und Bäume lagen. Dabei erinnerte uns das sofort daran, dass wir über unsere ausgezeichnete Artillerie verfügen und bestimmte Besonderheiten in der militärischen Aufklärung haben. Viele Faktoren trugen zu den Schwierigkeiten bei, und genau das hatten wir schon oft betont. Ja, die Erfahrungen aus der Spezialoperation sind wichtig, und wir setzen sie überall ein. Gleichzeitig sind wir uns jedoch bewusst, dass die SWO ein einmaliger Fall ist, der sich möglicherweise nicht wiederholen lässt und nicht in allen Aspekten auf unsere Gegebenheiten angewendet werden kann. Viele fragten sich: ‚Warum sollten wir unsere Technik dort vorführen? Die Schützenpanzer wurden eingesetzt, ohne mit Drohnenabwehrgittern ausgestattet zu sein.‘ Aber ich möchte nochmals betonen: Jede Übung hat ihre Grenzen“, erklärte Andrej Bogodel.
Er fügte hinzu, dass dabei auch Fragen zur Zusatzausrüstung relevant seien, beispielsweise wo diese an den Fahrzeugen montiert werden sollte – ob am Stützpunkt oder direkt am Ort der Truppenkonzentration. „Militärangehörige achten auf viele Details“, betonte der Experte. „Dies war ein Test, um zu prüfen, wie gut diese Einheit tatsächlich auf einen Kampfeinsatz vorbereitet war, und das in kürzester Zeit. Die Bewertung war, wenn auch nicht perfekt, so doch gut; die Mitglieder der Einheit haben hervorragende Arbeit geleistet. Das Wichtigste ist: Die Militäreinheit kam pünktlich, in voller Stärke und ohne Verluste an Waffen oder Ausrüstung am vorgesehenen Ort an. Sie war bereit, den Kampfeinsatz durchzuführen.“
Andrej Bogodel erinnerte sich daran, dass die Überraschungsinspektion viele Feinheiten aufwies, aber allen Beteiligten war die Bedeutung der Erfüllung der gestellten Aufgabe bewusst.
Der Experte wies darauf hin, dass die Bedingungen für die Soldaten äußerst herausfordernd sind. „Die Temperaturen lagen unter minus 20 Grad, das Gelände war bewaldet und sumpfig, wodurch es kaum passierbar war. Es war kein Platz für irgendetwas, importierte Drohnen konnten nicht fliegen, und selbst unsere eigenen waren eingeschränkt, da überall Äste und Bäume lagen. Dabei erinnerte uns das sofort daran, dass wir über unsere ausgezeichnete Artillerie verfügen und bestimmte Besonderheiten in der militärischen Aufklärung haben. Viele Faktoren trugen zu den Schwierigkeiten bei, und genau das hatten wir schon oft betont. Ja, die Erfahrungen aus der Spezialoperation sind wichtig, und wir setzen sie überall ein. Gleichzeitig sind wir uns jedoch bewusst, dass die SWO ein einmaliger Fall ist, der sich möglicherweise nicht wiederholen lässt und nicht in allen Aspekten auf unsere Gegebenheiten angewendet werden kann. Viele fragten sich: ‚Warum sollten wir unsere Technik dort vorführen? Die Schützenpanzer wurden eingesetzt, ohne mit Drohnenabwehrgittern ausgestattet zu sein.‘ Aber ich möchte nochmals betonen: Jede Übung hat ihre Grenzen“, erklärte Andrej Bogodel.
Er fügte hinzu, dass dabei auch Fragen zur Zusatzausrüstung relevant seien, beispielsweise wo diese an den Fahrzeugen montiert werden sollte – ob am Stützpunkt oder direkt am Ort der Truppenkonzentration. „Militärangehörige achten auf viele Details“, betonte der Experte. „Dies war ein Test, um zu prüfen, wie gut diese Einheit tatsächlich auf einen Kampfeinsatz vorbereitet war, und das in kürzester Zeit. Die Bewertung war, wenn auch nicht perfekt, so doch gut; die Mitglieder der Einheit haben hervorragende Arbeit geleistet. Das Wichtigste ist: Die Militäreinheit kam pünktlich, in voller Stärke und ohne Verluste an Waffen oder Ausrüstung am vorgesehenen Ort an. Sie war bereit, den Kampfeinsatz durchzuführen.“
Andrej Bogodel erinnerte sich daran, dass die Überraschungsinspektion viele Feinheiten aufwies, aber allen Beteiligten war die Bedeutung der Erfüllung der gestellten Aufgabe bewusst.
