Projekte
Services
Staatsorgane
Flag Mittwoch, 5 Oktober 2022
Minsk bedeckt +10°C
Alle Nachrichten
Alle Nachrichten
Gesellschaft
16 Juni 2022, 19:45

Puschilin: Pioniere haben 12.000 explosive Gegenstände im Hafen von Mariupol entschärft

DONEZK, 16. Juni (BelTA) - Etwa 12 Tausend explosiver Gegenstände wurden während der Entminungsarbeiten im Hafen und im Wassergebiet von Mariupol entschärft. Darüber erzählte Oberhaupt der Volksrepublik Donezk Denis Puschilin vor Journalisten.

„Der Seehafen von Mariupol funktioniert seit dem 28. Mai. Strom und Wasser sind noch nicht verfügbar, aber wir werden diese Probleme in naher Zukunft lösen. Die für den Export bestimmten Produkte sind bereits versandt worden. Wir haben auch Lieferungen von Importwaren erhalten. Hauptsächlich werden Metall, Kohle und Getreide verschifft. Was die Importe betrifft, so erhalten wir im Rahmen des Programms zum Wiederaufbau der Städte der Volksrepublik Donezk große Mengen an Baumaterialien“, so Denis Puschilin.

Ihm zufolge ist die Entminung des Hafen- und Wassergebiets abgeschlossen. Während der Entminungsarbeiten wurden etwa 12.000 explosive Gegenstände neutralisiert. „Damit der Hafen seine volle Kapazität entfalten kann, brauchen wir natürlich Strom- und Wasserversorgung. Diese Arbeiten werden in einem beschleunigten Tempo durchgeführt. Nach vorläufigen Schätzungen werden die Arbeiten voraussichtlich in zwei bis drei Wochen abgeschlossen sein. Es ist notwendig, sich auf den Winter vorzubereiten, die zerstörten Gebäude und die Wasserhähne wiederherzustellen. Die gesamte Bestandsaufnahme wurde durchgeführt, der Arbeitsplan wurde festgelegt. Wir werden das beenden, bevor der Winter kommt“, ist Denis Puschilin zuversichtlich.

Die Russische Föderation ist der wichtigste Import- und Exportpartner für die Volksrepublik Donezk. „Der Umfang der Exporte hängt von der Kapazität ab und von der Zahl der Interessenten. Es gibt viele Personen, die Interesse haben. In den befreiten Gebieten gibt es eine große Anzahl von Bauernhöfen. Wir haben nicht nur in diesem, sondern auch im letzten Jahr eine reiche Ernte gehabt“, resümierte der Oberhaupt der DNR.

Abonnieren Sie uns auf
Twitter
Letzte Nachrichten aus Belarus