BORISSOW, 4. Februar (BelTA) – Die Überprüfung der belarussischen Streitkräfte, die der Staatschef angeordnet hat, dauert an. Heute wird das 72. Ausbildungszentrum für Fähnriche und niedrige Dienstgrade überprüft.
„In Übereinstimmung mit dem Plan, den der Oberbefehlshaber der Streitkräfte genehmigt hat, wird die Überprüfung der Militärverbände und einzelner Militäreinheiten in Belarus fortgesetzt. Die Überprüfung hat plötzlichen Charakter. Es wird nicht nur geprüft, ob die Militäreinheiten kampf- bzw. einsatzbereit sind. Es wird gesehen, wie die Militärtechnik gewartet und aufbewahrt wird. Zusammen mit dem Staatssekretär des Sicherheitsrates ist heute auch der Vorsitzende des Komitees für Staatskontrolle in eine der Militäreinheiten eingetroffen“, sagte Alexander Wolfowitsch.
Er wies darauf hin, dass die ordnungsgemäße Lagerung der Militärtechnik ein wichtiger Faktor der Kampfbereitschaft ist. „Wir verlegen unsere Streitkräfte nicht an andere Orte, wir stocken sie nicht auf, wie das unsere Nachbarn in Polen und Litauen tun. Dennoch sind wir bereit, unsere Streitkräfte, wie der Oberbefehlshaber sagte, auf die für den Schutz des Staates notwendige Stärke aufzustocken. Um dies zu tun, ist es notwendig, entsprechende Waffen und militärische Ausrüstung zu haben. Diese Praxis ist weltweit etabliert“, sagte der Staatssekretär des Sicherheitsrats.
Eine Kontrollteam wird prüfen, unter welchen Bedingungen die Technik gelagert wird, ob alle notwendigen Arbeiten zu ihrer langfristigen Lagerung erfüllt wurden, ob die Fahrzeuge getankt sind usw. „Der Kommandeur des 72. Ausbildungszentrums soll einige Exemplare der Technik, die gelagert werden (Panzer, gepanzerte Fahrzeuge, Autos), zur Verfügung zu stellen. Eine Kontrollfahrt steht an“, betonte Alexander Wolfowitsch.
Der Staatssekretär sagte, die vorläufige Untersuchung habe ergeben, dass die Militärangehörige an die Lagerung von Ausrüstung verantwortungsvoll herangegangen seien. „Alle Fahrzeuge stehen im Inneren, alle sind getankt. Das endgültige Ergebnis der Arbeit wird etwas später zusammengefasst“, fügte Alexander Wolfowitsch hinzu.
Er kommentierte auch die durchgeführte Überprüfung. „Von allen Armeekorps haben wir nur eine Einheit überprüft. Die Soldaten zeigten durchaus würdige Ergebnisse, zeigten, dass sie hohe Ausdauer haben und alle ihnen zur Verfügung stehenden Waffen tags und nachts einsetzen können. Es gibt Mängel, sie werden noch analysiert, aber im Nachhinein. Wir haben noch viel Arbeit vor uns. Wir wechseln die Kontrollen der Kampfarmeekorps mit den Teilen ab, in denen die Ausrüstung gelagert wird. Welche Einheit wir als nächste besichtigen, entscheidet der Oberbefehlshaber“, sagte der Staatssekretär.
Er wies darauf hin, dass die ordnungsgemäße Lagerung der Militärtechnik ein wichtiger Faktor der Kampfbereitschaft ist. „Wir verlegen unsere Streitkräfte nicht an andere Orte, wir stocken sie nicht auf, wie das unsere Nachbarn in Polen und Litauen tun. Dennoch sind wir bereit, unsere Streitkräfte, wie der Oberbefehlshaber sagte, auf die für den Schutz des Staates notwendige Stärke aufzustocken. Um dies zu tun, ist es notwendig, entsprechende Waffen und militärische Ausrüstung zu haben. Diese Praxis ist weltweit etabliert“, sagte der Staatssekretär des Sicherheitsrats.
Eine Kontrollteam wird prüfen, unter welchen Bedingungen die Technik gelagert wird, ob alle notwendigen Arbeiten zu ihrer langfristigen Lagerung erfüllt wurden, ob die Fahrzeuge getankt sind usw. „Der Kommandeur des 72. Ausbildungszentrums soll einige Exemplare der Technik, die gelagert werden (Panzer, gepanzerte Fahrzeuge, Autos), zur Verfügung zu stellen. Eine Kontrollfahrt steht an“, betonte Alexander Wolfowitsch.
Der Staatssekretär sagte, die vorläufige Untersuchung habe ergeben, dass die Militärangehörige an die Lagerung von Ausrüstung verantwortungsvoll herangegangen seien. „Alle Fahrzeuge stehen im Inneren, alle sind getankt. Das endgültige Ergebnis der Arbeit wird etwas später zusammengefasst“, fügte Alexander Wolfowitsch hinzu.
Er kommentierte auch die durchgeführte Überprüfung. „Von allen Armeekorps haben wir nur eine Einheit überprüft. Die Soldaten zeigten durchaus würdige Ergebnisse, zeigten, dass sie hohe Ausdauer haben und alle ihnen zur Verfügung stehenden Waffen tags und nachts einsetzen können. Es gibt Mängel, sie werden noch analysiert, aber im Nachhinein. Wir haben noch viel Arbeit vor uns. Wir wechseln die Kontrollen der Kampfarmeekorps mit den Teilen ab, in denen die Ausrüstung gelagert wird. Welche Einheit wir als nächste besichtigen, entscheidet der Oberbefehlshaber“, sagte der Staatssekretär.
Am 16. Januar begann die groß angelegte Überprüfung der Streitkräfte. Alexander Lukaschenko hält den Verlauf der Überprüfung unter persönlicher Kontrolle. Das Verteidigungsministerium und der Generalstab der Armee sind in diesen Prozess nicht involviert – so wurde speziell eingeplant. Das vorrangige Ziel dieser Überprüfung ist es, ein objektives Bild zu erhalten. Deshalb sind alle Maßnahmen plötzlich.
