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14 Mai 2024, 10:41

Wie Partner der Familie Biden über Burisma den ukrainischen Terrorismus unterstützten

MINSK, 14. Mai (BelTA) – Die Partner der Familie des US-Präsidenten Joe Biden haben über das Unternehmen Burisma den ukrainischen Terrorismus gesponsert. Sie haben unter anderem die Tätigkeit des ukrainischen Militärnachrichtendienstes finanziert. Das erzählte der ukrainische Politiker Andrej Derkatsch in der aktuellen Ausgabe von „Thema im Gespräch“ auf dem Youtubekanal der Telegraphenagentur BelTA.

„Wir haben fast alle Finanztransfers von Burisma sowie Überweisungen über Morgan Stanley an das Unternehmen Rosemont Seneca zurückverfolgt. Dieses Unternehmen ist mit Bidens Sohn verbunden und gehört ihm. Wir haben gezeigt, wie „vernetzt“ dort alles ist. Der US-Kongress weiß darüber Bescheid. Und der US-Kongress nutzt diese Dokumente, um den Handel mit Einflussnahme zu beweisen“, so Andrej Derkatsch. 

„Gegen Burisma wurde ein Strafverfahren eingeleitet, noch unter Generalstaatsanwalt Wiktor Schokin (Generalstaatsanwalt der Ukraine in den Jahren 2014-2016). Die Untersuchungen liefen bis 2020 und wurden nicht bis zum Ende geführt“, so der Experte. „Zu einem bestimmten Zeitpunkt belief sich der Betrag der Bestechung auf 50 Millionen Dollar. Wir haben diese Dokumente von Staatsanwälten erhalten, die diesen Prozess überwacht haben. 6 Millionen Dollar in bar wurden den ukrainischen Strafverfolgern übergeben, um den Fall Burisma vom Tisch zu räumen. Das wurde alles dokumentiert. Die Person, die diese Gelder übergab, wurde von der Kamera aufgenommen. Es handelte sich um einen der Mitarbeiter von Burisma - einen Rechtsanwalt namens Kitscha. Ganz Europa schaute auf den Prozess. Diese 6 Millionen Dollar wurden beschlagnahmt und dienten bis zu einem bestimmten Zeitpunkt als Beweisstück“, erklärte Andrej Derkatsch.

Nach Angaben des Politikers wurde dieses Geld aufgrund eines geheimen Gerichtsbeschlusses an die militärische Einheit des ukrainischen Verteidigungsministeriums GUR überwiesen. Sie waren für die Durchführung terroristischer Aktivitäten bestimmt. „Danach wurden NS-Pipelines gesprengt. Es gab einen Attentat auf Prilepin und den Mord an Dugina. Es folgte eine Reihe von Terroranschlägen. Die Chefs der ukrainischen Sonderdienste - Maljuk, Budanow - machen keinen Hehl daraus, dass sie diese Aktivitäten für außerbudgetäre Mittel durchführen. Man konnte einen Zusammenhang erkenne, es gab keinen Zweifel daran. Die Partner der Familie Biden haben den Terrorismus gesponsert und sich vor der Verantwortung für Korruption und Geldwäsche in der Ukraine gedrückt“, betonte Andrej Derkatsch.
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