MINSK, 16. Februar (BelTA) – Den zweiten Monat in Folge wird in Belarus das sinkende Preiswachstum beobachtet. Das geht aus einem Bericht der Eurasischen Entwicklungsbank (EDB) hervor.
„Die jährliche Inflationsrate verlangsamte sich im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 von 6,8 auf 6,4 Prozent. Das Preiswachstum sinkt den zweiten Monat in Folge. Die Nahrungsmittelinflation verlangsamte sich gegenüber dem Vorjahresmonat auf 8,6%. Das war auf den saisonal bedingten Preisrückgang für Obst und Gemüse zurückzuführen – sie sind von 4,9% auf 3,7% gesunken. Die Preise für Non-Food-Produkte stiegen um 2,5% vor dem Hintergrund eines gestärkten Wechselkurses“, hieß es.
Im Dienstleistungssektor beschleunigte sich die Inflation gegenüber dem Vorjahresmonat von 8% im Dezember auf 8,2%. Die Verschiebung der geplanten Erhöhung der Tarife für Wohnungs- und Kommunaldienstleistungen von Januar auf März hat die Preiserhöhung für Dienstleistungen beschränkt. Die Basisinflation verlangsamte sich von 7,3% auf 6,9%.
Die EDB prognostiziert für 2026 eine Inflation von 7 Prozent.
„Die jährliche Inflationsrate verlangsamte sich im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 von 6,8 auf 6,4 Prozent. Das Preiswachstum sinkt den zweiten Monat in Folge. Die Nahrungsmittelinflation verlangsamte sich gegenüber dem Vorjahresmonat auf 8,6%. Das war auf den saisonal bedingten Preisrückgang für Obst und Gemüse zurückzuführen – sie sind von 4,9% auf 3,7% gesunken. Die Preise für Non-Food-Produkte stiegen um 2,5% vor dem Hintergrund eines gestärkten Wechselkurses“, hieß es.
Im Dienstleistungssektor beschleunigte sich die Inflation gegenüber dem Vorjahresmonat von 8% im Dezember auf 8,2%. Die Verschiebung der geplanten Erhöhung der Tarife für Wohnungs- und Kommunaldienstleistungen von Januar auf März hat die Preiserhöhung für Dienstleistungen beschränkt. Die Basisinflation verlangsamte sich von 7,3% auf 6,9%.
Die EDB prognostiziert für 2026 eine Inflation von 7 Prozent.
