MINSK, 20. Januar (BelTA) – Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat heute nach der Verleihung des staatlichen Qualitätszeichens an belarussische Produkte erzählt, wie er im Vorfeld der Veranstaltung einige Lebensmittel verkostete.
Mit dem staatlichen Qualitätszeichen wurden folgende Lebensmittel ausgezeichnet: Putenrollbraten des Agrarkombinats Dserschinski, Plombir Eis „1962“ der Milchfabrik Kobrin, Kondensmilch „Jegorka“ de Milchkonserven-Kombinats Rogatschow, Milchschokolade „Ljubimaja Aljonka“ der Schokoladenfabrik „Kommunarka.“
„Essen die Menschen gern Putenfleisch? Oder noch nicht?“, fragte Alexander Lukaschenko.
Das Putenfleisch erfreue sich in Belarus erhöhter Nachfrage, es werde auch zunehmend exportiert, hieß es. Die Putenfleisch-Produktion steigt.
„Ich habe es zu Hause probiert. Putenfleisch hatten wir im Kühlschrank nicht. Ich habe es bestellen müssen. „Aljonka“ esse ich nicht – ich muss abnehmen. Die Kondensmilch aus Rogatschow hatten wir zu Hause auch nicht. Also nach einer Stunde haben wir die Bestellung bekommen. Mit meinem Sohn probierten wir eine halbe Schokoladentafel und das Putenfleisch kam zum Mittagessen als Hauptgericht.“
Den Mitarbeitern der Schokoladenfabrik Kommunarka dankte Alexander Lukaschenko für den Geschmack von Kindheit und Jugend. „Ich habe eure Schokolade 6 Monate nicht probiert. Und heute muss ich diese Sünde gestehen. Aber wir haben die halbe Tafel zu zweit verzehrt.“
Kommunarka stellt bereits 15 „Aljonka“-Sorten her und hat die berühmte importierte „Kinder“-Schokoriegel ersetzt.
„Weiter so“, sagte Alexander Lukaschenko.
Eine zweite „Sünde“ musste Alexander Lukaschenko ebenfalls zugeben – das Eis aus Kobrin. „Klassisches Plombir Eis. Ich bestehe immer darauf, dass wir nach alten sowjetischen Rezepten Dinge zubereiten. Nicht nur das Eis. Ihr macht alles richtig. Die meisten unserer Produkte aus der Sowjetzeit waren besser.“
