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01 Januar 2026, 00:00

Neujahrsansprache des Präsidenten von Belarus Alexander Lukaschenko an das belarussische Volk

Liebe Mitbürger, 
liebe Gäste von Belarus!
 
Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu. Die Uhrzeiger nähern sich unaufhaltsam der Zwölf. Mit ihnen blicken wir in die Zukunft, und wir wissen genau, wie wir sie gestalten möchten.
An erster Stelle steht: Frieden. Frieden und Sicherheit, nicht nur für Belarus, sondern für alle Länder und Völker. Wir alle wünschen uns ein Leben unter klarem Himmel, in dem wir unsere Kinder aufziehen und sie sorglos in ein selbstständiges Leben begleiten können.
 
Ich bin mir absolut sicher, dass Millionen von Menschen weltweit diesen Wunsch um Mitternacht äußern werden. Möge er in Erfüllung gehen!
 
Während wir das vergangene Jahr hinter uns lassen, streben wir danach, alles Negative abzuschütteln und mit reinen, positiven Gedanken ins neue Jahr zu starten. Wir hegen unterschiedliche Hoffnungen für das kommende Jahr. 
 
Dies ist eine Tradition, genau wie die Tatsache, dass die Neujahrsnacht dieses Fest so einzigartig macht.
 
Ich bin mir sicher, dass ihr nach Mitternacht viele weitere freundliche Worte füreinander finden werdet.
 
Es ist mir nun ganz besonders wichtig, euch allen – dieser großen belarussischen Familie – das Wesentliche mitzuteilen. An alle, die das neue Jahr zu Hause, im Kreise der Freunde oder der Familie, bei der Arbeit, im Dienst oder unterwegs feiern, richte ich die Worte der Dankbarkeit aus.
 
Ich danke aufrichtig unseren Arbeitern, die unserem Land eine Rekordernte beschert haben, sowie allen Menschen in Uniform, die unseren Frieden aufrechterhalten.
 
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die unser Leben verändern. Menschen, die Städte und Industrien aufbauen, Wissenschaft und Spitzentechnologien vorantreiben, Belarus sauber und grün halten, mit ihrem Talent und ihrer Kreativität Schönheit schaffen und uns mit ihren sportlichen Erfolgen erfreuen.
 
Ein besonderer Dank gilt auch all denen, die mit unseren Kindern arbeiten und ihnen den Weg ins erwachsene Leben ebnen: unseren Ärzten, die sich um jeden Patienten kümmern; unseren Rettern, die uns selbstlos in schwierigen Lebenslagen helfen, sei es beruflich oder aus Liebe.
 
Und an die jungen Menschen möchte ich sagen: Belarus ist mehr als nur Schulbücher und alte Fotos. Belarus - das seid ihr, eure Gedanken und eure Träume. Bringt neue Ideen ein, geht euren eigenen Weg. Der Staat wird euch dabei unterstützen.
 
Dank des Engagements und der Entschlossenheit der Belarussen war 2025 ein gutes, wenn auch kein einfaches Jahr für uns.

Man wollte uns zwingen, nach fremden Gesetzen zu leben. Man wollte uns in "Richtige" und "Falsche" teilen. Man wollte uns durch wirtschaftliche Turbulenzen und politischen Druck auf den Prüfstand stellen. Aber man verstand nicht, dass Belarus etwas hat, was man ihm nicht wegnehmen kann. Es ist unsere Tradition, zusammen zu halten.

Die Gegner wollen immer noch nicht einsehen, dass wir schaffen und nicht kaputt machen. Dass wir vereinen und nicht hetzen. Dass wir reden und nicht schreien. Und das ist keine Schwäche - es ist unsere Stärke, sie kommt von dort, von unseren Vorfahren.

Wir tun selbstbewusst unsere Arbeit. Wir suchen nie nach Streit und Konflikten, aber wir können uns immer verteidigen. 

So lebten wir und so werden wir weiter leben.

Das Motto der nächsten Jahre lautet: Es ist Zeit für konkrete Taten! Jeder ist an seinem Platz gefordert.

Kurz vor Mitternacht, ehe man „Prosit Neujahr“ sagt, möchte ich euch alle bitten, egal wo ihr gerade seid - in Braslaw oder Lojew, in Chotimsk oder Malorita – fragt euch selbst: „Was kann ich im neuen Jahr für mein Belarus tun?“ Gebt nur ein Versprechen und glaubt mir: das Land wird sich ändern. Die Qualität unseres Lebens wird wachsen.

Liebe Belarussen!

Liebe Leute des guten Willens!

Freunde!

Es kommt ein magischer Moment der innersten Gedanken und persönlichen Wünsche.

Mögen die Augen eurer Babys immer Freude ausstrahlen und mögen eure Kinder euch nicht traurig machen.

Möge unsere arbeitsame Frau ihren Ehemann mit Lächeln empfangen, der ihr Unterstützung und Schutz bietet.

Ich wünsche euch eine starke, faszinierende und inbrünstige Liebe, die Wunder wirkt und Unglaubliches wahr werden lässt! 

Ohne Liebe zu einer Frau kann es keine wahre Liebe geben!

Wir ehren unsere Mütter, Ehefrauen und Töchter nur einmal im Jahr. Es ist an der Zeit, ihrer besonderen Rolle in unserem Leben Tribut zu zollen und 2026 zum Jahr der belarussischen Frau zu erklären.

Die Natur hat nichts Perfekteres geschaffen! 

Wir werden unsere Frau und unser Land bewahren, unsere Zukunft schützen - Familie, Verwandte, die Nächsten und Freunde vor Schwierigkeiten und Widrigkeiten.     

In jeder Stadt, in jedem kleinen Dorf möge es eine Ecke geben, wo man sich in Ruhe sagen kann: „Hier bin ich zu Hause. Hier bin ich in meinem Land. Und ich bin nicht zufällig hier.“

Frohes neues Jahr, liebe Belarussen!
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