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09 Mai 2026, 14:12

Staatsoberhäupter gratulieren Alexander Lukaschenko und dem belarussischen Volk zum 81. Jahrestag des Sieges

MINSK, 9. Mai (BelTA) - An die Adresse des Präsidenten Alexander Lukaschenko und des belarussischen Volkes gehen zahlreiche Glückwünsche zum 81. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg ein. Wie der Pressedienst des belarussischen Staatschefs gegenüber der Telegraphenagentur BelTA mitteilte, richten ausländische Staats- und Regierungschefs, bekannte Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen sowie Leiter internationaler Organisationen dem Volk und den Kriegsveteranen die besten Wünsche aus.

Der russische Präsident Wladimir Putin betonte in seiner Glückwunschbotschaft, dass der Tag des Sieges für immer in die gemeinsame Geschichte beider Länder eingeschrieben sei als Symbol für Mut, Heldentum und Selbstaufopferung.

„Russen und Belarussen werden die ruhmreichen Heldentaten der Frontsoldaten, Partisanen und Untergrundkämpfer nie vergessen, die unter unermesslichen Opfern und Entbehrungen den Nationalsozialismus zerschmettert haben“, heißt es im Glückwunschschreiben. „Es ist unsere moralische Pflicht, die in den harten Kriegsjahren gestählten Bande brüderlicher Freundschaft und gegenseitiger Hilfe zu bewahren und an die Nachkommen weiterzugeben – und natürlich gemeinsam und  entschlossen jede Rechtfertigung von Nazi-Verbrechen sowie jede Wiederbelebung der menschenverachtenden nationalsozialistischen Ideologie zu bekämpfen.“

„Wir schätzen den Beitrag unserer belarussischen Freunde zur Gewährleistung der Verteidigungsfähigkeit und Sicherheit des Unionsstaates sehr. Ich bin überzeugt, dass unsere Völker gemeinsam jede Prüfung mit Würde meistern können“, so Wladimir Putin.

Der russische Staatschef übermittelte auch allen in Belarus lebenden Veteranen die herzlichsten Glückwünsche, Worte tiefster Dankbarkeit sowie starke Gesundheit, geistige Kraft und langes Leben.

Der kasachische Präsident Kassym-Schomart Tokajew hob in seiner Gratulation an den belarussischen Staatschef hervor, dass die Nachkommen am Tag des Sieges mit tiefer Dankbarkeit den Frontsoldaten und den Arbeitern im Hinterland für ihren beispiellosen Heldenmut und ihre selbstlose Arbeit großen Respekt zollen.

„Ich bin überzeugt, dass die in den harten Prüfungen gestählte Einheit und Freundschaft unserer Völker auch künftig eine solide Grundlage für die weitere Stärkung der vielseitigen Beziehungen zwischen Kasachstan und Belarus sein wird“, heißt es. 

Tokajew drückte den Kriegsveteranen aufrichtige Anerkennung aus und wünschte dem Volk des brüderlichen Belarus Wohlstand und Gedeihen.

Der usbekische Präsident Schawkat Mirsijojew betonte in seiner Botschaft, dass das usbekische Volk und das belarussische Volk Schulter an Schulter durch die schwersten Kriegsprüfungen gegangen seien und einen unschätzbaren Beitrag zur Herbeiführung des großen Sieges geleistet hätten.

„An diesem denkwürdigen Tag verneigen wir uns vor den Heldentaten derer, die ihr Leben für Frieden und Freiheit gaben, trauern um die unzähligen Opfer des Faschismus und ehren mit Dankbarkeit die Veteranen, die an der Front und im Hinterland den Sieg errangen“, heißt es in der Glückwunschbotschaft.

Mirsijojew wünschte Alexander Lukaschenko Gesundheit, Glück und Wohlstand sowie dem befreundeten belarussischen Volk Frieden und Gedeihen.

Der aserbaidschanische Präsident Ilcham Alijew stellte fest, dass der 9. Mai ein Feiertag ist, der als Symbol beispiellosen Heldentums, Tapferkeit und Selbstaufopferung in die Geschichte eingegangen ist.

„Wir ehren mit tiefem Respekt das Andenken aller Helden, die um den Preis unersetzlicher Verluste und Entbehrungen die Freiheit ihrer Heimat verteidigt haben“, so die Glückwunschbotschaft. „Ich bin überzeugt, dass die in den Jahren harter Prüfungen gestählten Traditionen der Freundschaft und gegenseitigen Hilfe auch künftig eine verlässliche Grundlage für die Entwicklung und Stärkung der Beziehungen zwischen der Republik Aserbaidschan und der Republik Belarus sein werden.“

Alijew wünschte Alexander Lukaschenko, allen Kriegsveteranen sowie dem gesamten befreundeten Volk von Belarus Glück und Wohlstand.

Der tadschikische Präsident Emomali Rachmon äußerte die Überzeugung, dass der unerschütterliche Geist des gemeinsamen Sieges im Großen Vaterländischen Krieg auch künftig eine feste Grundlage für die umfassende Entwicklung und Stärkung der Beziehungen zwischen Belarus und Tadschikistan im Sinne von Freundschaft, gegenseitigem Respekt und Vertrauen sein werde.

„Am heiligen Tag des 9. Mai verneigen wir unsere Häupter im Gedenken an jene, die nicht von den Schlachtfeldern zurückkehrten, zollen den Helden, die unsere Freiheit verteidigt haben, unseren Respekt, ehren die Heldentaten und die Tapferkeit unserer Vorfahren an der Front und ihre selbstlose Arbeit im Hinterland“, so der tadschikische Staatschef.

Rachmon wünschte Alexander Lukaschenko starke Gesundheit und weiteren Erfolg in seiner verantwortungsvollen staatlichen Tätigkeit sowie dem befreundeten Volk von Belarus Frieden, Wohlstand und nachhaltige Entwicklung.

Der kirgisische Präsident Sadyr Dschaparow würdigte in seiner Glückwunschbotschaft die Bemühungen unseres Landes um die Bewahrung der historischen Wahrheit über den Krieg und wies auf die Unzulässigkeit jeglicher Versuche hin, diese zu verfälschen.

„Ich bin überzeugt, dass die gemeinsamen Werte, die historische Erinnerung sowie die Traditionen der Freundschaft, des gegenseitigen Respekts und der Unterstützung zwischen den Völkern Kirgisistans und der Republik Belarus auch künftig zur weiteren Stärkung der alliierten und partnerschaftlichen Beziehungen zwischen unseren Staaten beitragen werden“, betonte er.

Dschaparow wünschte Alexander Lukaschenko Gesundheit und Wohlstand sowie dem belarussischen Volk Frieden und Gedeihen.

Der turkmenische Präsident Serdar Berdymuchamedow hob in seiner Glückwunschbotschaft hervor, dass der Tag des Sieges ein strahlender Feiertag sei, der Frieden, guten Willen und Humanismus symbolisiere. „An diesem Tag gedenken wir mit tiefem Respekt unserer Helden, die an der Front kämpften und im Hinterland für die Freiheit und Zukunft der Generationen arbeiteten. Ich bin überzeugt, dass die Erinnerung an ihre Heldentat eine feste Grundlage für die Stärkung der Freundschaft und der umfassenden Zusammenarbeit zwischen unseren Ländern bleiben wird“, so die Botschaft.

Der turkmenische Präsident wünschte dem Präsidenten von Belarus starke Gesundheit, Glück und unermüdliche Energie sowie dem befreundeten belarussischen Volk Wohlstand und Gedeihen.

Ein Glückwunschschreiben ging auch vom ersten Präsidenten Kasachstans, Nursultan Nasarbajew, ein. „Dieses bedeutende Datum wird für immer als Tag des großen Heldentums und der tiefen Achtung vor der Generation der Sieger in unserer gemeinsamen Geschichte bleiben“, heißt es in der Gratulation.

Glückwünsche an den belarussischen Staatschef richteten auch die Leiter der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS), der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) und der Eurasischen Wirtschaftskommission (EAWK). 
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