MINSK, 3. September (BelTA) – Der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, hat das Glückwunschschreiben an den Vorsitzenden der Volksrepublik China, Xi Jinping, zum 75. Jahrestag des Sieges über den japanischen Militarismus und zum Ende des Zweiten Weltkriegs geschickt. Das gab der Pressedienst des Staatschefs der Nachrichtenagentur BelTA bekannt.
„Beginnend als nationaler Befreiungswiderstand des chinesischen Volkes gegen die japanischen Invasoren wurde Chinas heldenhafter Kampf für seine Freiheit und Unabhängigkeit Teil der weltweiten Konfrontation mit Faschismus und Militarismus. Dank seinem grenzenlosen Mut, seiner Tapferkeit und seinem Patriotismus hielt das chinesische Volk die Offensive der japanischen Invasoren zurück, was es den Alliierten ermöglichte, sich auf andere Fronten zu konzentrieren“, heißt es in der Gratulationsbotschaft.
Alexander Lukaschenko betonte, dass Belarus und China zwar selbstlos für ein friedliches Leben gekämpft, aber einen unschätzbaren Beitrag zum gemeinsamen Sieg geleistet und ihren Nachkommen eine glückliche und ruhige Zukunft vorausgesagt hätten. „Wir ehren die Heldentat der Siegergeneration, die den Feind besiegt und das Land aus den Trümmern gehoben hat. Unsere Staaten widersetzen sich konsequent allen Versuchen, Faschismus, Militarismus und Geschichtsfälschung zu rehabilitieren“, bemerkte das Staatsoberhaupt.
Der Präsident wies darauf hin, dass Belarus als eines der Länder, die während des Zweiten Weltkrieges am meisten gelitten haben, weiterhin zielgerichtete Anstrengungen unternehmen wird, um die gemeinsame heldenhafte Vergangenheit zu verewigen und eine Wiederholung einer solchen Tragödie zu verhindern.
„Gegenseitige Unterstützung in schwierigen Zeiten, gemeinsame historische Erinnerung dienen als solide Grundlage für eine umfassende Partnerschaft zwischen Minsk und Peking und machen es notwendig, die bilaterale Zusammenarbeit mit praktischen und kreativen Inhalten zu füllen“, erklärte der Präsident.
