MINSK, 5. Mai (BelTA) - In Minsk haben 28 Personen den Eid auf die belarussische Staatsbürgerschaft abgelegt. Dies teilte die Hauptverwaltung für Innere Angelegenheiten des Minsker Stadtexekutivkomitees mit.
Heute haben 28 Einwohner von Minsk - Einwanderer aus Russland, der Ukraine, Aserbaidschan, Moldau, der Türkei und Syrien sowie Staatenlose - den Eid auf die belarussische Staatsbürgerschaft abgelegt. Die Einbürgerung erfolgte auf Grundlage eines entsprechenden Erlasses, das von Präsident Alexander Lukaschenko unterzeichnet worden war.

Die feierliche Zeremonie fand im Rathaus statt. Traditionsgemäß nahm Generalmajor der Miliz Michail Grib, Leiter der Hauptverwaltung für Innere Angelegenheiten des Minsker Stadtexekutivkomitees, an diesem bedeutenden Ereignis teil.
„Die neuen Staatsbürger unseres Landes leisteten den Eid und gelobten, Patrioten von Belarus zu sein und die Staatssymbole sowie die spirituellen, historischen, kulturellen und nationalen Traditionen zu achten. Für jeden Einzelnen von ihnen sind dies keine bloßen Formalitäten, da sie alle seit mindestens fünf Jahren im Land leben, die belarussischen Gesetze strikt befolgen, eine der Amtssprachen sprechen und in verschiedenen Wirtschaftszweigen - Industrie, Handel, Bauwesen und Bildung - tätig sind“, sagte er.

Michail Grib gratulierte den Teilnehmern der Zeremonie zu diesem bedeutenden Ereignis und zum bevorstehenden Siegestag. Er dankte außerdem seinen Kollegen der Direktion und der Bezirksämter für Staatsbürgerschaft und Migration, die bei der Vorbereitung der Dokumente geholfen und die Ausländer auf ihrem Weg zur Staatsbürgerschaft begleitet hatten. Zum Abschluss der Veranstaltung überreichte der Leiter der Hauptverwaltung für Innere Angelegenheiten den neuen Staatsbürgern von Belarus Erinnerungsgeschenke, darunter das Grundgesetz unseres Landes – die Verfassung.
Heute haben 28 Einwohner von Minsk - Einwanderer aus Russland, der Ukraine, Aserbaidschan, Moldau, der Türkei und Syrien sowie Staatenlose - den Eid auf die belarussische Staatsbürgerschaft abgelegt. Die Einbürgerung erfolgte auf Grundlage eines entsprechenden Erlasses, das von Präsident Alexander Lukaschenko unterzeichnet worden war.

Die feierliche Zeremonie fand im Rathaus statt. Traditionsgemäß nahm Generalmajor der Miliz Michail Grib, Leiter der Hauptverwaltung für Innere Angelegenheiten des Minsker Stadtexekutivkomitees, an diesem bedeutenden Ereignis teil.
„Die neuen Staatsbürger unseres Landes leisteten den Eid und gelobten, Patrioten von Belarus zu sein und die Staatssymbole sowie die spirituellen, historischen, kulturellen und nationalen Traditionen zu achten. Für jeden Einzelnen von ihnen sind dies keine bloßen Formalitäten, da sie alle seit mindestens fünf Jahren im Land leben, die belarussischen Gesetze strikt befolgen, eine der Amtssprachen sprechen und in verschiedenen Wirtschaftszweigen - Industrie, Handel, Bauwesen und Bildung - tätig sind“, sagte er.

Michail Grib gratulierte den Teilnehmern der Zeremonie zu diesem bedeutenden Ereignis und zum bevorstehenden Siegestag. Er dankte außerdem seinen Kollegen der Direktion und der Bezirksämter für Staatsbürgerschaft und Migration, die bei der Vorbereitung der Dokumente geholfen und die Ausländer auf ihrem Weg zur Staatsbürgerschaft begleitet hatten. Zum Abschluss der Veranstaltung überreichte der Leiter der Hauptverwaltung für Innere Angelegenheiten den neuen Staatsbürgern von Belarus Erinnerungsgeschenke, darunter das Grundgesetz unseres Landes – die Verfassung.
