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18 Dezember 2025, 12:38

Vorsitzende des Gebietsgewerkschaftsbundes: Besondere Aufmerksamkeit muss der demografischen Sicherheit gewidmet werden 

 

Jelena Nefjodowa
Jelena Nefjodowa
In der kommenden Fünfjahresperiode wird der demografischen Sicherheit besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Diese Meinung äußerte die Delegierte der 7. Allbelarussischen Volksversammlung von der Föderation der Gewerkschaften von Belarus, die Vorsitzende des Gewerkschaftsbundes des Gebiets Witebsk, Abgeordnete des Sowjets der Abgeordneten des Gebiets Witebsk, Jelena Nefjodowa.

„Die Gewerkschaften nehmen an der Gestaltung und Umsetzung der staatlichen sozialorientierten Politik aktiv teil“, betonte Jelena Nefjodowa.
 
Nachdem sie den Entwurf des Programms zur sozialökonomischen Entwicklung von Belarus für 2026-2030 studiert hatte, bemerkte sie, dass ein Teil des Dokuments der demografischen Sicherheit gewidmet sei, und das sei richtig. „Belarus erlebt heute, wie eine Reihe anderer Länder auch, bestimmte demografische Probleme: die Alterung der Bevölkerung, den Rückgang der Geburtenrate. Das beeinflusst letztlich den Arbeitsmarkt. Es ist sehr wichtig, dass die Priorität Nummer eins im Entwurf des neuen Programms der sozialökonomischen Entwicklung die Überwindung der demografischen Herausforderungen ist“, unterstrich die Vorsitzende des Gebietsgewerkschaftsbundes. 
 
Jelena Nefjodowa teilte mit, dass sie als Delegierte der Volksversammlung die Möglichkeit hat, Fragen, die in den Arbeitskollektiven aufgeworfen werden, an die AVV heranzutragen. Sie führte ständig Treffen mit Beschäftigten von privaten Unternehmen durch. „Das  Unternehmertum muss heute sozialisiert sein. Das betont unser Präsident. Wenn wir in die Arbeitskollektive gehen, informieren wir die Beschäftigten über die Möglichkeit und sogar die Notwendigkeit, dass sie eine aktive Bürgerposition zeigen. Unsererseits interessieren wir uns dafür, wie gut ihre Rechte geschützt sind und welche Garantien der Arbeitgeber gewährleistet“, sagte die AVV-Delegierte.

Abschließend fügte sie hinzu, dass man der vom Staatsoberhaupt vorgegebenen Strategie folgen muss: starke Regionen – starkes Land. „Damit sie stark sind, muss die Jugend dort die Möglichkeit haben, zu arbeiten, Geld zu verdienen, und  bezahlbare Mietwohnräume zu bekommen. Und darüber wird im Entwurf des Programms der sozialökonomischen Entwicklung von Belarus für die kommende Fünfjahresperiode gesprochen. Das ist der soziale und wirtschaftliche Schutz unserer Menschen“, sagte Jelena Nefjodowa. 
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