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Außenministerium über Visa-Verhandlungen: Keine objektiven Gründe, die Einigung mit EU behindern

Gesellschaft 18.07.2018 | 14:24
Außenministerium von Belarus. Archivfoto
Außenministerium von Belarus. Archivfoto

MINSK, 18. Juli (BelTA) – Das Außenministerium von Belarus sieht keine objektiven Gründe, die stören können, die gegenseitig tragbaren Lösungen bei den Verhandlungen über die Vereinfachung des Visaregimes mit der Europäischen Union zu finden. Das erklärte das Ministerium für Auswärtige Angelengeneheiten von Belarus während des „Konsulartags“ in Facebook, wie die Nachrichtenagentur BelTA berichtet.

„Unserer Ansicht nach gibt es keine objektiven Gründe, die uns stören können, die gegenseitig tragbaren Lösungen zu finden. Die Arbeit wird durchgeführt. Für den Fortschritt ist der Wille beider Partner notwendig. Unsere Ansätze, die darunter im einseitigen Beschluss über die Einführung der fünftägigen visafreien Einreise für die EU-Länder ausgedrückt sind, sind offensichtlich“, so das Außenministerium.

Das Außenministerium gab keine Einzelheiten der Verhandlungen bekannt. Es wurde aber betont, dass europäische Partner eine Reihe von Bedingungen stellen, die für belarussische Bürger ungünstig sind. „Darunter ist die Anforderung über die Einreichung von Unterlagen über Visazentren. Wir arbeiten an der Lösung auch dieser Problemaspekte gemeinsam mit unseren EU-Partnern“, fügte die Außenbehörde hinzu.

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