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Tourismuspotenzial von Belarus in Sitzung in Paris erörtert

Gesellschaft 17.01.2017 | 12:31

MINSK, 17. Januar (BelTA) – Das Tourismuspotenzial von Belarus wurde in der ersten Sitzung der belarussisch-französischen Arbeitsgruppe in Paris besprochen. Das gab die belarussische Botschaft in Frankreich der Nachrichtenagentur BelTA bekannt.

Während des Treffens wurden Fragen in verschiedenen Blöcken wie Öko-, Fahrrad-, Fluss-, Sport- und Kulturtourismus besprochen. Das Treffen fand unter dem Vorsitz des Vizedirektors des Departements für Kontinentaleuropa des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten und internationale Entwicklung Frankreichs, Stephen Marchisio, statt.

Die belarussische Seite führte die Präsentation des touristischen Potenzials des Landes, des Gebiets und der Stadt Minsk durch und informierte über die visafreie fünftägige Einreise nach Belarus für Ausländer aus 80 Staaten durch den Grenzübergang im Nationalflughafen Minsk.

Eine besondere Aufmerksamkeit wurde auf das zweitägige Seminar im November 2017 in Belarus gelenkt, das sich der Erörterung der Organisation der Generalversammlung der Europäischen Föderation der europäischen Napoleonstädte 2018 widmet.

Im Anschluss an die Sitzung unterzeichneten die Seiten das Protokoll, in dem die erzielten Vereinbarungen über den Austausch der besten Praxis im Bereich Tourismusentwicklung, die Tätigkeit der Touristeninformationszentren, die internationalen touristischen Ausstellungen in Belarus und Frankreich 2017/2018 sowie über die Möglichkeiten zur Organisation der Erholung in Belarus und Frankreich verankert sind.

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