US-Präsident Donald Trump hat die Staatschefs einiger Länder eingeladen, dem Friedensrat für Gaza beizutreten. Die Einladung ging auch an den belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko. Belarus wurde angeboten, Gründungsmitglied einer neuen internationalen Organisation zu werden. Was ist der Friedensrat, wer werden seine Mitglieder sein, wie hat die belarussische Seite reagiert und warum ist die Mitgliedschaft in der neuen Organisation für das Land wichtig – das erfahren Sie in dem Überblick von BelTA.
Was ist über den Friedensrat bekannt?
Am 29. September 2025 veröffentlichten die USA Trumps umfassenden Plan zur Beilegung des Konflikts im Gazastreifen. Das Dokument bestand aus 20 Punkten und sah einen Waffenstillstand, die Freilassung von Geiseln, die Übergabe des Gebiets an eine externe Verwaltung für eine Übergangszeit, die Stationierung internationaler Stabilisierungstruppen usw. vor.
„Gaza wird von einer vorübergehenden Übergangsregierung verwaltet, die aus einem technokratischen, unpolitischen palästinensischen Komitee besteht, das für die Sicherstellung des täglichen Betriebs der öffentlichen Dienste und Gemeinden für die Bewohner Gazas verantwortlich ist“, hieß es in dem Dokument.
Es wurde davon ausgegangen, dass dieses Komitee aus palästinensischen und internationalen Experten bestehen und von einem Übergangsgremium – dem Board of Peace unter der Leitung von Trump – kontrolliert werden würde. Es wurde darauf hingewiesen, dass dem Board auch Staatschefs anderer Länder angehören würden, deren Namen später bekannt gegeben würden.
Nach der Veröffentlichung des Dokuments wurden unter Vermittlung der USA, Ägyptens, Katars und der Türkei die indirekten Verhandlungen zwischen Vertretern Israels und der Hamas wieder aufgenommen. In der Nacht zum 9. Oktober gab Trump bekannt, dass eine Einigung über die erste Phase des Friedensplans erzielt worden sei. Im November wurde die Resolution mit Trumps Friedensplan vom UN-Sicherheitsrat gebilligt. Und im Dezember erklärte der Sonderbeauftragte des US-Präsidenten, Steve Whitkoff, dass die erste Phase der Friedensregelung in Gaza bereits zu spürbaren Ergebnissen geführt habe.
Am 14. Januar kündigten die USA den Beginn der Umsetzung der zweiten Phase von Trumps Plan an, die die Schaffung von Strukturen zur Verwaltung des Gazastreifens vorsieht. Am 16. Januar wurde auf der Website des Weißen Hauses eine Erklärung des US-Präsidenten veröffentlicht. Die Rede darin war von der Bildung eines Friedensrates.
„Der Friedensrat wird die wichtigste Rolle bei der Umsetzung aller 20 Punkte des Plans des Präsidenten spielen, indem er die strategische Aufsicht, die Mobilisierung internationaler Ressourcen und die Rechenschaftspflicht während des Übergangs von Gaza vom Konflikt zum Frieden und zur Entwicklung gewährleistet“, hieß es in der Erklärung.
Darin wurde auch darauf hingewiesen, dass der Rat unter dem Vorsitz von Trump tätig sein wird. Dem Gründungsvorstand werden US-Außenminister Marco Rubio, der Sonderbeauftragte des amerikanischen Präsidenten Steve Whitkoff, Trumps Schwiegersohn, der Geschäftsmann Jared Kushner, der ehemalige britische Premierminister Tony Blair, der Chef der Weltbank Ajay Banga, der Geschäftsführer der Investmentgesellschaft Apollo Global Management, der Milliardär Marc Rowan, und der stellvertretende nationale Sicherheitsberater der USA Robert Gabriel.
Der US-Präsident hat auch den Staatschefs einer Reihe von Ländern eine Einladung zur Mitgliedschaft im Friedensrat ausgesprochen. Bekannt ist, dass neben Belarus auch Russland, Indien, die Türkei, die EU, Deutschland, Ungarn, Brasilien, Katar, Saudi-Arabien, Polen, Ägypten, Kanada und andere Länder eine Einladung erhalten haben.
Nach Angaben der Zeitung The Wall Street Journal erhielten etwa 60 Staaten das Angebot, dem Friedensrat beizutreten. Unterdessen berichtete Bloomberg, dass die Mitgliedschaft im Rat befristet auf drei Jahre sei. Wenn ein Land beabsichtigt, ständiges Mitglied zu werden, muss es einen Beitrag in Höhe von 1 Milliarde Dollar leisten. Die Beschlüsse im Rat werden mit Stimmenmehrheit gefasst, die endgültige Entscheidung liegt jedoch beim Vorsitzenden. Westliche Medien berichten auch, dass sich der Friedensrat nicht auf Fragen der Beilegung des Konflikts in Gaza beschränken wird. Er könnte zu einem globalen Gremium werden, das die Rolle der UNO bei der Beilegung von Konflikten in verschiedenen Regionen der Welt übernimmt.
Konkrete Aussagen über die Zusammensetzung des Friedensrats, die Bedingungen für die Mitgliedschaft und die Tätigkeitsbereiche können jedoch erst gemacht werden, wenn Informationen aus offiziellen Quellen vorliegen. Dies könnte bereits diese Woche, am 22. Januar, geschehen, wenn die USA den vollständigen Text der Satzung des Friedensrats verabschieden.
Was stand in Trumps persönlichem Brief an Lukaschenko?
Am 19. Januar gab das belarussische Außenministerium bekannt, dass Präsident Alexander Lukaschenko einen persönlichen Brief von US-Präsident Donald Trump erhalten hat. Darin wurde Belarus eingeladen, Gründungsmitglied des Friedensrats im Kontext der Gaza-Krise zu werden.
„Es ist mir eine große Ehre, Sie als Präsident der Republik Belarus an meinem schicksalhaften und umfassenden Anliegen teilhaben zu lassen, dessen Ziel es ist, nicht nur einen soliden Frieden im Nahen Osten herzustellen, sondern einen mutigen neuen Ansatz zur Lösung globaler Konflikte zu etablieren“, hieß es in dem Brief.
Darüber hinaus wurde betont, dass der Friedensrat mit seinem Mandat eine beispiellose Struktur darstelle und als internationale Organisation mit einer Übergangsverwaltung fungieren werde. „Unsere Initiative wird eine angesehene Gruppe von Nationen zusammenbringen, die bereit sind, die hohe Mission zum Aufbau eines dauerhaften Friedens zu erfüllen. Diese Ehre ist denjenigen vorbehalten, die bereit sind, mit gutem Beispiel voranzugehen und in eine sichere und wohlhabende Zukunft der nächsten Generationen zu investieren. Wir werden unsere wunderbaren und engagierten Partner, von denen die meisten hoch angesehene Weltführer sind, in naher Zukunft zusammenbringen“, hieß es in dem Schreiben des amerikanischen Präsidenten.
„Als Vorstandsvorsitzender lade ich die Republik Belarus offiziell ein, als Gründungsmitgliedstaat aufzutreten und Vertragspartei der Charta des Friedensrates zu werden. Dieser Friedensrat wird einzigartig und weltweit ohnegleichen sein! Jeder Mitgliedstaat kann einen bevollmächtigten Vertreter benennen, der in seinem Namen an Sitzungen teilnehmen wird. Wir fügen diesem Schreiben einen umfassenden Plan und die Satzung des Vorstands bei, die jetzt für Ihre Unterschrift und Ratifizierung offen liegt. Ich freue mich darauf, mit Ihnen zusammenzuarbeiten, um einen dauerhaften Weltfrieden, Wohlstand und eine große Zukunft für alle zu sichern. “, schloss Trump.
Wie reagierte Minsk?
Die Position von Belarus und des Präsidenten des Landes zu Trumps Rede wurde in einer Erklärung von Ruslan Warankow, Pressesprecher des belarussischen Außenministeriums, dargelegt.
„In der Botschaft an Belarus wird im Zusammenhang mit der Beilegung der Situation in Gaza vorgeschlagen, Gründungsmitglied des Friedensrats – einer neuen internationalen Organisation – zu werden. Wir schätzen es sehr, dass die amerikanische Seite Belarus – wie im Text des Schreibens ausdrücklich erwähnt – als einen Staat betrachtet, der bereit ist, die noble Verantwortung für den Aufbau eines dauerhaften Friedens zu übernehmen, mit gutem Beispiel voranzugehen und in eine sichere und prosperierende Zukunft für kommende Generationen zu investieren“, heißt es in der Erklärung.
Das Außenministerium teilte mit, dass der belarussische Präsident den Vorschlag Washingtons begrüßt habe. „Wir betrachten diesen Vorschlag auch als Anerkennung der persönlichen Verdienste und der internationalen Autorität des belarussischen Staatschefs. Der Vorschlag wurde dem Präsidenten der Republik Belarus vorgelegt und von ihm positiv aufgenommen“, betonte das Außenministerium.

Die Erklärung des Außenministeriums besagt außerdem, dass Belarus bereit sei, sich an der Arbeit des Friedensrates zu beteiligen und erwarte, dass die neue internationale Organisation ihren Aufgabenbereich erweitere und zum Aufbau einer neuen Sicherheitsarchitektur beitrage.
„Unsere Position lautet wie folgt: Wir sind bereit, uns an den Aktivitäten des Friedensrats zu beteiligen, wobei wir davon ausgehen und hoffen, dass diese Organisation ihren Rahmen und ihre Befugnisse weit über das in der Initiative vorgeschlagene Mandat hinaus ausweiten wird. Dies würde es ihr ermöglichen, sich aktiv an globalen Prozessen zur Beilegung internationaler Konflikte zu beteiligen, was letztlich zum Aufbau einer neuen Sicherheitsarchitektur beitragen würde, die von Belarus in den letzten Jahren aktiv vorangetrieben wurde“, heißt es in der Erklärung.
Am 19. Januar gab das belarussische Außenministerium bekannt, dass Präsident Alexander Lukaschenko einen persönlichen Brief von US-Präsident Donald Trump erhalten hat. Darin wurde Belarus eingeladen, Gründungsmitglied des Friedensrats im Kontext der Gaza-Krise zu werden.
„Es ist mir eine große Ehre, Sie als Präsident der Republik Belarus an meinem schicksalhaften und umfassenden Anliegen teilhaben zu lassen, dessen Ziel es ist, nicht nur einen soliden Frieden im Nahen Osten herzustellen, sondern einen mutigen neuen Ansatz zur Lösung globaler Konflikte zu etablieren“, hieß es in dem Brief.
Darüber hinaus wurde betont, dass der Friedensrat mit seinem Mandat eine beispiellose Struktur darstelle und als internationale Organisation mit einer Übergangsverwaltung fungieren werde. „Unsere Initiative wird eine angesehene Gruppe von Nationen zusammenbringen, die bereit sind, die hohe Mission zum Aufbau eines dauerhaften Friedens zu erfüllen. Diese Ehre ist denjenigen vorbehalten, die bereit sind, mit gutem Beispiel voranzugehen und in eine sichere und wohlhabende Zukunft der nächsten Generationen zu investieren. Wir werden unsere wunderbaren und engagierten Partner, von denen die meisten hoch angesehene Weltführer sind, in naher Zukunft zusammenbringen“, hieß es in dem Schreiben des amerikanischen Präsidenten.
„Als Vorstandsvorsitzender lade ich die Republik Belarus offiziell ein, als Gründungsmitgliedstaat aufzutreten und Vertragspartei der Charta des Friedensrates zu werden. Dieser Friedensrat wird einzigartig und weltweit ohnegleichen sein! Jeder Mitgliedstaat kann einen bevollmächtigten Vertreter benennen, der in seinem Namen an Sitzungen teilnehmen wird. Wir fügen diesem Schreiben einen umfassenden Plan und die Satzung des Vorstands bei, die jetzt für Ihre Unterschrift und Ratifizierung offen liegt. Ich freue mich darauf, mit Ihnen zusammenzuarbeiten, um einen dauerhaften Weltfrieden, Wohlstand und eine große Zukunft für alle zu sichern. “, schloss Trump.
Wie reagierte Minsk?
Die Position von Belarus und des Präsidenten des Landes zu Trumps Rede wurde in einer Erklärung von Ruslan Warankow, Pressesprecher des belarussischen Außenministeriums, dargelegt.
„In der Botschaft an Belarus wird im Zusammenhang mit der Beilegung der Situation in Gaza vorgeschlagen, Gründungsmitglied des Friedensrats – einer neuen internationalen Organisation – zu werden. Wir schätzen es sehr, dass die amerikanische Seite Belarus – wie im Text des Schreibens ausdrücklich erwähnt – als einen Staat betrachtet, der bereit ist, die noble Verantwortung für den Aufbau eines dauerhaften Friedens zu übernehmen, mit gutem Beispiel voranzugehen und in eine sichere und prosperierende Zukunft für kommende Generationen zu investieren“, heißt es in der Erklärung.
Das Außenministerium teilte mit, dass der belarussische Präsident den Vorschlag Washingtons begrüßt habe. „Wir betrachten diesen Vorschlag auch als Anerkennung der persönlichen Verdienste und der internationalen Autorität des belarussischen Staatschefs. Der Vorschlag wurde dem Präsidenten der Republik Belarus vorgelegt und von ihm positiv aufgenommen“, betonte das Außenministerium.

Die Erklärung des Außenministeriums besagt außerdem, dass Belarus bereit sei, sich an der Arbeit des Friedensrates zu beteiligen und erwarte, dass die neue internationale Organisation ihren Aufgabenbereich erweitere und zum Aufbau einer neuen Sicherheitsarchitektur beitrage.
„Unsere Position lautet wie folgt: Wir sind bereit, uns an den Aktivitäten des Friedensrats zu beteiligen, wobei wir davon ausgehen und hoffen, dass diese Organisation ihren Rahmen und ihre Befugnisse weit über das in der Initiative vorgeschlagene Mandat hinaus ausweiten wird. Dies würde es ihr ermöglichen, sich aktiv an globalen Prozessen zur Beilegung internationaler Konflikte zu beteiligen, was letztlich zum Aufbau einer neuen Sicherheitsarchitektur beitragen würde, die von Belarus in den letzten Jahren aktiv vorangetrieben wurde“, heißt es in der Erklärung.
Wozu braucht Trump einen Friedensrat? Und worin liegt das Interesse von Belarus?
Um die Perspektiven einer neuen internationalen Organisation auch nur in groben Zügen zu skizzieren, muss man sich zumindest mit ihrer Satzung vertraut machen und verstehen, wie die endgültige Zusammensetzung des Rates aussehen wird. Dennoch lassen sich bereits jetzt einige Schlussfolgerungen ziehen.
Erstens deutet die Geografie der potenziellen Mitglieder des Friedensrates darauf hin, dass die Organisation von Trump tatsächlich als eine Art globale Struktur konzipiert wurde, deren Aktivitäten sich nicht nur auf Fragen des Gazastreifens beschränken können. Darauf wird auch in Trumps Schreiben an Lukaschenko direkt hingewiesen, wo das Ziel der Einrichtung des Rates als „Schaffung eines neuen Paradigmas für die Beilegung von globalen Konflikten“ bezeichnet wird.
Zweitens wurde der Friedensrat offensichtlich als eine völlig neue Organisation konzipiert, die nichts mit bestehenden internationalen oder regionalen Plattformen zu tun hat und möglicherweise mit ihnen konkurrieren wird.
Drittens könnte die Entscheidung der Regierung von Trump, Staaten aus verschiedenen Weltregionen in den Rat einzuladen, auf das Bestreben hindeuten, sowohl westliche als auch nicht-westliche Länder unter dem Banner einer Organisation zu versammeln, in der die USA die verbindende Rolle spielen werden.
Eines ist heute offensichtlich: Die Sicherheitsarchitektur, die nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffen wurde, existiert nicht mehr. Im Großen und Ganzen gibt es auch keinen Begriff wie das Völkerrecht mehr. Die gegenwärtige Periode ist eine Zeit der Unsicherheit, des Chaos oder der „Raserei“, wie der Präsident von Belarus zuvor treffend bemerkte. Mit anderen Worten, es ist eine Periode umfassender Neuaufteilung der Welt und eines Kampfes um Einflusssphären unter Bedingungen eines rechtlichen Vakuums.
Doch parallel zur Neuaufteilung der Welt entsteht eine neue Sicherheitsarchitektur. Und die USA wollen zweifellos an der Spitze dieses Prozesses stehen. Wobei es natürlich nicht nur um Sicherheit geht. Die Welt verändert sich, es bilden sich neue Machtzentren, neue Wachstumspunkte entstehen. Und die einzige Möglichkeit für die USA, die Prozesse der Weltordnung zu beeinflussen, besteht darin, nicht von außen zu agieren, sich von der Globalen Mehrheit abzugrenzen, sondern von innen, Teil dieser Mehrheit zu werden.
In diesem Kontext erscheint der Friedensrat einerseits als eine neue internationale Plattform, die unter den Bedingungen einer neuen Weltordnung geschaffen wird. Andererseits als eine Art exklusiver Klub unter der Schirmherrschaft Washingtons, in dem starke regionale Akteure vertreten sein werden. Für die Regierung von Trump ist dies natürlich auch ein Image-Schachzug, eine Möglichkeit, amerikanische Interessen zu vertreten und andere Staaten in ihre Einflusssphäre einzubinden.
Und was bedeutet das für künftige Mitgliedsstaaten des Friedensrates? Und wozu braucht Belarus das?
Zweifellos können wir heute nicht vorhersagen, welche Rolle die neue Organisation in der Welt spielen, welchen Einfluss sie ausüben wird. Wie jedoch in der Erklärung des Außenministeriums angemerkt wird, hofft Belarus, dass der Friedensrat seinen Rahmen erweitern und zur Beilegung internationaler Konflikte beitragen kann. Und einer solcher Konflikte spielt sich an unseren Südgrenzen ab – auf dem Gebiet der Ukraine. Nicht weniger angespannt ist die Lage an der Grenze von Belarus zu den NATO-Ländern. Um das Land zu schützen und Deeskalation zu erreichen, muss Minsk alle verfügbaren Hebel des Einflusses nutzen.
Kann der Friedensrat solche Hebel bieten? Man muss verstehen, dass es sich um eine internationale Plattform handelt, auf der voraussichtlich nicht nur Länder des Globalen Südens vertreten sein werden, mit vielen von denen Minsk enge freundschaftliche Beziehungen aufgebaut hat, sondern auch westliche Länder, mit denen wir, ob wir wollen oder nicht, einen Dialog zur Deeskalation in unserer Region führen müssen. Und in dieser Hinsicht könnte der Friedensrat eine positive Rolle spielen.
Früher oder später wird in Europa eine neue Sicherheitsarchitektur entstehen. Und Belarus muss ein aktiver Teilnehmer an deren Gestaltung sein, wenn wir wollen, dass unsere Interessen vollständig berücksichtigt werden. Für Belarus ist der Friedensrat eine von mehreren Möglichkeiten. Und wenn es um nationale Sicherheit geht, darf man keine der Möglichkeiten verpassen.
