ST. PETERSBURG, 21. Dezember (BelTA) - Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko nannte auf einer erweiterten Sitzung des Obersten Eurasischen Wirtschaftsrates ein zentrales Thema der Digitalisierung in der EAWU.
„Wir haben das ganze Jahr über die Umsetzung des Fahrplans zur Schaffung günstiger Bedingungen für den elektronischen Handel und zur Entwicklung moderner Vertriebskanäle genau verfolgt. Nicht ohne Herausforderungen – wir haben dies in einem engeren Kreis erörtert. Wir arbeiten an diesem Thema und bewegen uns so weit wie möglich in diese Richtung“, sagte Alexander Lukaschenko.
Das Staatsoberhaupt betonte, dass digitale Signaturen ein zentrales Thema der Digitalisierung in der EAWU seien. Dies sei insbesondere im Kontext des öffentlichen Beschaffungswesens relevant, dessen Markt in den Mitgliedstaaten der Union bis Ende 2025 das Niveau von 2024, das bei über 143 Milliarden US-Dollar liegt, übertreffen könnte.
„Im Allgemeinen sollte das digitale Umfeld einen spürbaren Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit unserer Volkswirtschaften leisten und nicht zusätzliche Barrieren innerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion schaffen“, betonte der Präsident.
