MOSKAU, 9. Mai (BelTA) - Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat die Siegesparade in Moskau sehr positiv bewertet. Er erklärte vor Journalisten, dass seine Eindrücke von dieser Veranstaltung gut sind.
„Ich war besorgt, dass die Parade zu kurz ausfallen würde. Und ich fragte mich, wie das wohl aussehen würde. Aber was ich sagen möchte: Es war sogar sehr gut. Ich habe einen positiven Eindruck“, so das Staatsoberhaupt.
„Selbst wenn man mich nicht eingeladen hätte, wäre ich auf meinen Roten Platz gekommen. In mein Moskau. Ich bin zu einer Zeit geboren, als Moskau die Hauptstadt der Sowjetunion war“, erklärte Alexander Lukaschenko.
Der Präsident betonte, dass der Tag des Sieges ein großer Feiertag sei. „Wie die heutige Zeit gezeigt hat, kann uns niemand daran hindern, diesen großen Sieg zu feiern. Das ist unser Vermächtnis. Wir dürfen es nicht verlieren“, sagte er.
Alexander Lukaschenko fügte hinzu, dass er nach den Feierlichkeiten in Moskau nach Minsk zurückkehre, um dort an den Feierlichkeiten zum Tag des Sieges in der belarussischen Hauptstadt teilzunehmen.
