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10 Mai 2026, 15:26

Ratschkow: Staatssymbole vereinen in den schwierigsten Lebensmomenten und in Friedenszeiten 

MINSK, 10. Mai (BelTA) – Die Staatssymbole vereinen die Menschen in den schwierigsten Lebensmomenten und in Friedenszeiten. Das erklärte der Vorsitzende der Ständigen Kommission für internationale Angelegenheiten der Repräsentantenkammer, Sergej Ratschkow, vor Journalisten bei der Zeremonie zu Ehren der Staatssymbole in Minsk auf dem Platz der Staatsflagge.

„Die Staatssymbole stärken die internationale Positionierung des Landes. Als ich in vielen Ländern der Welt gearbeitet habe, sah ich, wie die Menschen zu ihrer Flagge und ihrer Hymne stehen“, so Sergej Ratschkow.

Er machte darauf aufmerksam, dass in Belarus die Staatssymbole sowohl in Friedenszeiten vereinen und mobilisieren, zu Arbeitsleistungen und sportlichen Erfolgen motivieren.

„Es ist sehr wichtig, dass ein solcher Feiertag im Kalender der staatlichen Ereignisse steht“, fügte Sergej Ratschkow hinzu.
Er stellte fest, dass man in der Welt von Belarus wisse. Unter anderem würden die Sportler das Land ehren. Am 7. Mai habe das IOC-Exekutivkomitee alle Beschränkungen für die Teilnahme belarussischer Athleten an internationalen Wettkämpfen aufgehoben, darunter auch das Verbot der Nutzung nationaler Symbole.

„Eine gerechte Entscheidung, dass unsere Olympioniken bei allen internationalen Veranstaltungen mit ihrer Hymne, ihrer Flagge, ihrer Staatssymbolik antreten werden. Noch mehr Menschen in der Welt werden von unserem Land erfahren“, so Sergej Ratschkow.

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