MINSK, 8. Mai (BelTA) – Am Vorabend des Tages des Sieges wurden der Veteranin Jadwiga Jerobkina Glückwünsche zum bevorstehenden Feiertag überbracht.
Jadwiga Genrichowna wurde am 6. Oktober 1925 geboren. Von 1943 bis Januar 1945 war sie als Angestellte an einer Mittelschule in der Region Krasnodar tätig. Von Februar bis Mai 1945 kam sie als Krankenschwester in einem Lazarettzug zum Einsatz. Sie betonte, der Tag des Sieges sei der wichtigste und bedeutendste Feiertag, den sie aus tiefstem Herzen und mit Liebe, aber auch mit Trauer und Tränen begehe.

„Meine ältere Schwester kam in Stalingrad ums Leben. Sie rettete 18 verwundete Soldaten vom Schlachtfeld. Ich selbst war Krankenschwester und kümmerte mich um die Verletzten. Angst hatte ich eigentlich nur während der Bombardierungen. Das Personal und die Leichtverletzten flohen dann aus dem Zug. Aber ich hatte einen Waggon voller Schwerverletzter, und wir blieben bei ihnen. Es gab keine Zeit für Angst; ich musste mich um die anderen kümmern“, erzählte Jadwiga Jerobkina.
Sie berichtete auch, wie sie die Nachricht vom Tag des Sieges aufnahm. „Ich erinnere mich an diesen Tag, als wäre er gestern gewesen. Ich war in der Tschechoslowakei. Es war ein sonniger, klarer Tag, alle freuten sich und tanzten. Ich erinnere mich daran und werde ihn nie vergessen“, erzählte die Veteranin.

Der Krieg lehrte sie, die Menschen zu lieben und ihre Heimat zu schätzen. „Ich bin in Minsk geboren, meine Vorfahren lebten hier, und ich werde hier bleiben. Wir müssen unser Land wertschätzen, es lieben und auch die Menschen um uns herum. Niemand ist fehlerlos, aber wir müssen fähig sein zu vergeben, dürfen nicht hintenrum reden und niemanden beleidigen“, betonte Jadwiga Genrichowna.
Jadwiga Genrichowna wurde am 6. Oktober 1925 geboren. Von 1943 bis Januar 1945 war sie als Angestellte an einer Mittelschule in der Region Krasnodar tätig. Von Februar bis Mai 1945 kam sie als Krankenschwester in einem Lazarettzug zum Einsatz. Sie betonte, der Tag des Sieges sei der wichtigste und bedeutendste Feiertag, den sie aus tiefstem Herzen und mit Liebe, aber auch mit Trauer und Tränen begehe.

„Meine ältere Schwester kam in Stalingrad ums Leben. Sie rettete 18 verwundete Soldaten vom Schlachtfeld. Ich selbst war Krankenschwester und kümmerte mich um die Verletzten. Angst hatte ich eigentlich nur während der Bombardierungen. Das Personal und die Leichtverletzten flohen dann aus dem Zug. Aber ich hatte einen Waggon voller Schwerverletzter, und wir blieben bei ihnen. Es gab keine Zeit für Angst; ich musste mich um die anderen kümmern“, erzählte Jadwiga Jerobkina.
Sie berichtete auch, wie sie die Nachricht vom Tag des Sieges aufnahm. „Ich erinnere mich an diesen Tag, als wäre er gestern gewesen. Ich war in der Tschechoslowakei. Es war ein sonniger, klarer Tag, alle freuten sich und tanzten. Ich erinnere mich daran und werde ihn nie vergessen“, erzählte die Veteranin.

Der Krieg lehrte sie, die Menschen zu lieben und ihre Heimat zu schätzen. „Ich bin in Minsk geboren, meine Vorfahren lebten hier, und ich werde hier bleiben. Wir müssen unser Land wertschätzen, es lieben und auch die Menschen um uns herum. Niemand ist fehlerlos, aber wir müssen fähig sein zu vergeben, dürfen nicht hintenrum reden und niemanden beleidigen“, betonte Jadwiga Genrichowna.
Die Glückwünsche wurden ihr im Rahmen der Kampagne „Der Rat der Republik in Dankbarkeit gegenüber den Veteranen“ überbracht, die vom 15. April bis zum 15. Mai läuft. Natalja Kotschanowa, die Vorsitzende des Rates der Republik der Nationalversammlung, überreichte Jadwiga Jerobkina dabei feierlich die Geschenke.
