BREST, 8. Mai (BelTA) - Eine deutsche Delegation befindet sich zu einem Besuch in Belarus. Die Delegation reiste an, um die humanitäre Zusammenarbeit zu stärken und die öffentliche Diplomatie auszubauen, um so Brücken zwischen den Zivilgesellschaften beider Länder zu schlagen. Ein zentrales Thema der Reise ist die Bewahrung der historischen Erinnerung. Brest war die erste Station auf der Reise der deutschen Delegation. Einer der Teilnehmer, Hermann Kopp, teilte seine Eindrücke.

Hermann Kopp bemerkte, dass die Gruppe Menschen aus allen Teilen Deutschlands umfasst. Er selbst ist nicht zum ersten Mal in Belarus, entdeckt das Land aber gerade wieder neu. „Ich bin zum dritten Mal in Belarus und Brest. 1972 reisten wir mit dem ‚Zug des Friedens‘. Die Route führte über Warschau, Brest, Kiew und Moskau bis nach Leningrad. Das zweite Mal war vor 20 Jahren zusammen mit meiner Frau; damals sind wir mit einer großen Fahrradgruppe von Paris nach Moskau gefahren“, sagte er.
Als der Bus die polnisch-belarussische Grenze überquerte, habe sich ihm ein völlig neues Brest offenbart. „Für mich ist es eine ganz neue Stadt direkt an der Grenze zu Polen. Brest ist so sauber, und es gibt so viele neue Gebäude, besonders in Grenznähe. Das ist wirklich beeindruckend“, erzählte Hermann Kopp.

Er fügte hinzu, dass die Belarussen sehr nette Menschen seien. „Schon vor 20 Jahren waren wir von der Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Belarussen begeistert. Damals wohnten wir bei einer Familie. Sie und ihre Nachbarn waren alle sehr freundlich. Sie sprachen kein Deutsch und wir kein Russisch, aber wir haben uns verstanden. Manchmal brauchten wir ein Wörterbuch. Ich habe immer noch dieselben positiven Eindrücke. Wir sind sehr dankbar für den herzlichen Empfang während dieser Reise“, bemerkte der Gast aus Deutschland.
Er betonte, dass jede seiner Reisen nach Belarus eine Botschaft des Friedens in sich trage. „Unser Ziel ist es, die Menschen in Belarus besser kennenzulernen. Wir interessieren uns dafür, wie die Belarussen den Krieg sehen und was sie von Nazi-Deutschland halten, das die Sowjetunion überfallen hat. Wir wollen eine Brücke der Kommunikation zwischen den Völkern Deutschlands und Belarus bauen und bemühen uns darum“, so Hermann Kopp abschließend.
Für die deutschen Gäste wurde heute eine Stadtrundfahrt durch Brest organisiert. Trotz des regnerischen Wetters war es ein ereignisreicher Tag. Morgen besucht die Gruppe die Festung Brest, wo sie gemeinsam mit Tausenden anderen Menschen den Tag des Sieges feiern wird.

Als der Bus die polnisch-belarussische Grenze überquerte, habe sich ihm ein völlig neues Brest offenbart. „Für mich ist es eine ganz neue Stadt direkt an der Grenze zu Polen. Brest ist so sauber, und es gibt so viele neue Gebäude, besonders in Grenznähe. Das ist wirklich beeindruckend“, erzählte Hermann Kopp.

Er betonte, dass jede seiner Reisen nach Belarus eine Botschaft des Friedens in sich trage. „Unser Ziel ist es, die Menschen in Belarus besser kennenzulernen. Wir interessieren uns dafür, wie die Belarussen den Krieg sehen und was sie von Nazi-Deutschland halten, das die Sowjetunion überfallen hat. Wir wollen eine Brücke der Kommunikation zwischen den Völkern Deutschlands und Belarus bauen und bemühen uns darum“, so Hermann Kopp abschließend.
Für die deutschen Gäste wurde heute eine Stadtrundfahrt durch Brest organisiert. Trotz des regnerischen Wetters war es ein ereignisreicher Tag. Morgen besucht die Gruppe die Festung Brest, wo sie gemeinsam mit Tausenden anderen Menschen den Tag des Sieges feiern wird.
