MINSK, 5. Mai (BelTA) – Eine feierliche Ehrung der Medienschaffenden anlässlich des Tages der Presse und des Tages der Mitarbeiter von Radio, Fernsehen und Kommunikation fand am 5. Mai in Minsk im historisch-kulturellen Komplex „Loschizki“ statt. Die Auszeichnungen wurden den Journalisten vom Vorsitzenden des Minsker Exekutivkomitees, Wladimir Kucharew, und vom Vorsitzenden des Minsker Abgeordnetenrates, Artem Zuran, überreicht.
Zu den Ausgezeichneten gehören Korrespondenten der Belarussischen Telegrafenagentur (BelTA). Eine Dankesurkunde des Minsker Exekutivkomitees erhielt die eigene Korrespondentin der Hauptredaktion der Information, Anastasia Januschko. Eine Dankesurkunde des Minsker Abgeordnetenrates wurde dem leitenden Fotokorrespondenten der Redaktion für visuelle Informationen, Nikolai Petrow, überreicht.
Anlässlich des Jahres der belarussischen Frau wurden im historisch-kulturellen Komplex auch Dankesurkunden der Minsker Stadtorganisation „Belarussischer Frauenbund“ an die Chefredakteurin der Hauptredaktion der Information der BelTA, Anna Moros, und an die Chefredakteurin der Redaktion für visuelle Informationen der BelTA, Olga Saizewa, verliehen.
Wladimir Kucharew dankte den Journalisten für ihre selbstlose Arbeit und betonte, dass sie Menschen seien, die von ihrem Beruf lebten. „Ein Journalist ist ein Mensch, der keine Angst vor Schwierigkeiten hat, stets bereit ist, bis zum Ende zu gehen und seinen Standpunkt zu vertreten. Er ist bereit, den Menschen ein objektives Verständnis jeder, auch der schwierigsten Situation zu vermitteln. Dazu muss er sich gründlich in die Materie einarbeiten, was in einer Welt, in der das Internet oft den Informationsfluss in den Vordergrund stellt, nicht immer einfach ist“, so der Vorsitzende des Minsker Exekutivkomitees.
Er fügte hinzu, dass Journalisten immer als Erste vor Ort seien, um ein Thema zu beleuchten. „Ich möchte Ihnen für diese unschätzbare Hilfe danken: dass Sie in schwierigen Momenten einspringen, um objektiv zu informieren“, sagte Wladimir Kucharew. Der Vorsitzende betonte auch die Bedeutung der Kontinuität in dieser Arbeit.
Artem Zuran wiederum dankte den städtischen und republikanischen Medien für die Zusammenarbeit. „Die Arbeit der Abgeordneten wird viel beachtet, und das Wichtigste ist, dass diese Informationen wahrheitsgemäß sind. Damit vermitteln wir gemeinsam mit Ihnen der Bevölkerung wichtige Ereignisse und Momente, die in den Mauern des Minsker Stadtrats und im alltäglichen Leben unserer Stadt stattfinden. Es ist sehr symbolisch, dass wir uns heute hier an diesem historischen Ort versammelt haben, wo alle Bäume, Mauern und Wege von der Geschichte der Stadt durchdrungen sind. Dies ist eine Art Chronik unserer Stadt, und der Journalist ist ebenfalls ein Chronist. Für diese Chronik danken wir Ihnen sehr, denn unseren Nachkommen werden Ihre Bilder, Berichte, Tonaufnahmen, Interviews usw. erhalten bleiben. All das ist unsere Geschichte“, sagte er.
