MINSK, 26. April (BelTA) – Wie belarussische Fachleute zur Entwicklung des Gesundheitswesens des afrikanischen Landes beitragen, erläuterte der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Republik Belarus in der Republik Simbabwe, Juri Nikolaitschik, in einem Interview dem Fernsehsender STV.
„An den medizinischen Universitäten von Belarus studieren Bürger der Republik Simbabwe. Die ersten Abschlüsse erwarten wir im Jahr 2027 – diese jungen Leute werden in ihre Heimat zurückkehren, um mit unserem Wissen und unserer Erfahrung zur Verbesserung des Gesundheitssystems in Simbabwe beizutragen“, zeigte sich der Diplomat überzeugt.
Er wies darauf hin, dass die Bereiche Gesundheitswesen und soziale Fürsorge direkt von der First Lady Simbabwes, Auxillia Mnangagwa, betreut werden, die diesen Fragen große Aufmerksamkeit schenke. „Sie persönlich koordiniert auch die gemeinsamen Projekte, die unter anderem Lieferungen von Arzneimitteln und medizinischer Ausrüstung umfassen. Derzeit wird auf allen diesen Gebieten konkret daran gearbeitet, dass unsere Waren, Medikamente und Kompetenzen den Menschen in Simbabwe so schnell wie möglich zugutekommen können“, führte der Botschafter aus.
