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Mjasnikowitsch: Belarus an Entwicklung der regionalen Zusammenarbeit mit Deutschland interessiert

Politik 23.05.2019 | 18:20
Peter Dettmar und Michail Mjasnikowitsch
Peter Dettmar und Michail Mjasnikowitsch

MINSK, 23. Mai (BelTA) - Über Perspektiven der bilateralen Partnerschaft, unter anderem auf der Ebene der Regionen wurde beim Treffen des Vorsitzenden des Rates der Republik von Belarus, Michail Mjasnikowitsch, mit dem Botschafter Deutschlands, Peter Dettmar, beraten, der seine diplomatische Mission abschließt. Das gab der Pressedienst des Rates der Republik bekannt.

Während des Treffens wurde betont, dass Belarus eine wichtige Bedeutung der Entwicklung der regionalen Zusammenarbeit schenkt. Die Beziehungen zwischen Regionen beider Staaten wurden intensiviert, aber das Potenzial ist noch nicht völlig genutzt. Eine weitere Priorität stellt Investitionspartnerschaft dar. Belarus ist an dynamischer Entwicklung von Geschäftskontakten, Gründung neuer Gemeinschaftsunternehmen mit Deutschland interessiert.

Vorsitzender des Rates der Republik hob die positive Entwicklung der Kooperation zwischen beiden Staaten hervor: interparlamentarische Kontakte werden ausgebaut, Beziehungen in Handel und Wirtschaft gestärkt, die Anzahl der gemeinsamen Projekte wächst. „Das wird auf die Erwärmung der Beziehungen zum vereinigten Europa und zu Deutschland insbesondere zurückgeführt“, unterstrich Michail Mjasnikowitsch.

Die Seiten gingen auf den möglichen Ausbau der Kontakte unter Jugendlichen ein. Michail Mjasnikowitsch wies darauf hin, dass das gute „Investitionen“ in die Zukunft sind. Peter Dettmar unterstützte diese Idee und sagte, dass Deutschland bei der Vorbereitung auf die Veranstaltungen anlässlich des 10. Jahrestages der „Östlichen Partnerschaft“ diesen Problemen eine besondere Bedeutung beimisst. „Ich bin sicher, dass wir auf dem Gebiet fortschreiten“, sagte er.

Der Botschafter schätzte positiv die Kooperationsaussichten zwischen beiden Staaten ein. „Es ist höchste Zeit, dass die Europäer Belarus als souveränen Staat mit seiner Geschichte, seiner Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ansehen. Westeuropa, Deutschland einschließlich muss noch daran arbeiten. Gleichzeitig unterscheidet sich die Meinung von Deutschen über Belarus von der vor vier Jahren“, machte er aufmerksam.

Während der Gespräche ging es auch um die Vorbereitung von Minsk auf die 2. Europaspiele. Der Botschafter betonte, dass die Delegation des Bundestages an den Eröffnungsfeierlichkeiten teilnimmt.

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