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Lukaschenko: 2018 wurde für EAWU nicht eindeutig vom politischen und wirtschaftlichen Standpunkt aus

Präsident 06.12.2018 | 14:42

SANKT PETERSBURG, 6. Dezember (BelTA) - Das Jahr 2018 wurde für die Eurasische Wirtschaftsunion nicht eindeutig vom politischen und wirtschaftlichen Standpunkt aus. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, auf der Sitzung des Obersten Eurasischen Wirtschaftsrates in Sankt Petersburg.

„Heute bilanzieren wir die Arbeitsergebnisse in der Union in diesem Jahr und bestimmen Kooperationsperspektiven für das nächste Jahr. Das Jahr 2018 ist vom politischen und wirtschaftlichen Standpunkt aus nicht eindeutig“, sagte Alexander Lukaschenko.

Zu positiven Tendenzen zählte der Präsident das Inkrafttreten des Vertrages über EAWU-Zollgesetzbuch, Gewährung des Beobachterstatus an Moldawien. Die Mitgliedsstaaten der Union haben auch ein provisorisches Abkommen unterzeichnet, das eine Freihandelszone mit Iran vorsieht. Unterschrieben wurde auch das Abkommen über Zusammenarbeit mit China in Handel und Wirtschaft.

„Belarus rechnet damit, dass Vorschriften aus diesen Dokumenten in volem Umfang verwirklicht werden. Bei der Unterzeichnung dieser Dokumente hoffte man auf Zukunftsperpsktiven und wesentlichen Wirtschaftseffekt“, erklärte das Staatsoberhaupt.

Gleichzeitig bemerkte er, dass einige Probleme ungelöst bleiben. Sie betreffen Beseitigung von Handelsbarrieren, Bildung gemeinsamer Gas- und Ölmärkte, Digitalisierung der EAWU-Wirtschaften, Entwicklung der Kooperation bei der Gewährung von Weltraum- und Geoinformationsdienstleistungen.

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