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Belarus ist Beispiel für gute gegenseitige Beziehungen zwischen verschiedenen Religionen

Gesellschaft 21.05.2019 | 19:45
Gábor Pintér. Archivfoto
Gábor Pintér. Archivfoto

MOGILJOW, 21. Mai (BelTA) – Belarus ist ein Beispiel für gute gegenseitige Beziehungen zwischen verschiedenen Religionen. Diese Meinung äußerte der Apostolische Nuntius Vatikans in Belarus, Erzbischof Gábor Pintér, heute beim Treffen mit dem Vorsitzenden der Gebietsregierung Mogiljow, Leonid Sajaz, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

Laut Gábor Pintér versuche die katholische Kirche, wie der belarussische Staat, in jedem Bürger vor allem einen Menschen zu sehen, ihn auf dem Weg der spirituellen Entwicklung zu unterstützen. Verschiedene Konfessionen würden in Belarus friedlich miteinander auskommen. Sie finden gegenseitiges Verständnis mit den lokalen Behörden und arbeiten bei der Lösung verschiedener Probleme zusammen. „In dieser Hinsicht ist Belarus ein Beispiel für viele andere Länder. Der Beweis dafür ist ein wichtiges kreatives Projekt – das Festival für sakrale Musik „Magutna Bosha“, das in diesen Tagen im Gebietszentrum stattfindet und Vertreter verschiedener Religionen auf einer Plattform vereinigt“, bemerkte der Botschafter Vatikans in Belarus.

Gábor Pintér machte den Gouverneur darauf aufmerksam, dass die katholische Kirche kein Missverständnis in der Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden hat. Es wird ein konstruktiver und produktiver Dialog über alle Themen, auch über Problemfragen, geführt.

Die Seiten behandelten Fragen, die die Heranziehung ausländischer Priester für den Dienst in den katholischen Kirchen der Region sowie Investitionen in die Reparatur und Wiederherstellung dieser Kirchen betreffen.

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