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Fest „Kupalje“ wurde zum bunten Symbol der brüderlichen Freundschaft von drei Völkern

Präsident 08.07.2019 | 09:14
Alexander Lukaschenko
Alexander Lukaschenko

ALEXANDRIJA, 8. Juli (BelTA) – Das Fest „Kupalje“ („Alexandrija versammelt Freunde“) ist innerhalb von 10 Jahren seines Bestehens zum bunten Symbol der brüderlichen Freundschaft der Völker von Belarus, Russland und Ukraine geworden. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, am 6. Juli beim Fest in Alexandrija, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Viele von Ihnen erinnern sich an das erste Forum „Alexandria versammelt Freunde“ im Jahr 2010. Klein und bescheiden, genau wie dieses Land. Aber schon damals war es schön in seiner Eigenständigkeit. Und wie die Zeit gezeigt hat, ist das Forum perspektivisch. Das Festival hat den Status eines regionalen Festivals schnell überschritten“, stellte der Staatschef fest.

Nach Alexandrija kommen Schlagerstars mit Vergnügen. Hier werden Musikaufführungen gezeigt.

„Ich bin fest davon überzeugt, dass ein so ungewöhnliches Interesse entstanden ist, weil das Phänomen der Anziehungskraft der kleinen Heimat und der ostslawischen Verwandtschaft in diesem gastfreundlichen Land besonders deutlich ist. Drei Nationen sind mit historischen, verwandten und spirituellen Wurzeln wie drei mächtige Eichen am Ufer des voll fließenden und großzügigen Dnjepr verflochten. Die Ursprünge dieses großen Flusses beginnen dort, in Russland. Dann trägt er sein Wasser durch Belarus und beendet seine Reise in der brüderlichen Ukraine. Es ist so, als ob das Blutsystem uns mit den stärksten Bindungen von guter Nachbarschaft, Vertrauen und Offenheit verbindet. Diese Einheit, die uns von oben gegeben wurde, wurde von den Völkern bewahrt“, sagte Alexander Lukaschenko.

Der Präsident bemerkte, dass er bei seiner Ankunft in Alexandrija besondere Gefühle für seine kleine Heimat empfindet.

Er zeigte sich zuversichtlich, dass es für jeden Menschen sehr wichtig ist, den Kontakt zu seinen Heimatorten und den dort lebenden Menschen nicht zu verlieren.

Der Staatschef hob hervor, dass die Abhaltung des Festes in diesem Jahr das Wetter begünstigt.

Alexander Lukaschenko wies darauf hin, dass für viele Jugendliche, die in Großstädten wie Minsk geboren sind, das Konzept einer kleinen Heimat nicht so sinnvoll wie für die Menschen ist, die in Kleinstädten aufgewachsen sind. Er lud alle zum Fest nach Alexandrija ein.

„Das heutige eigenständige Fest hilft, uns als eines der wichtigsten Glieder in der kontinuierlichen Kette der Generationen von Belarussen zu begreifen. Man muss an unsere Kinder das weitergeben, was unsere Eltern uns hinterlassen haben. Man muss die nationale Identität, Traditionen, Kultur und damit unser Heimatland bewahren“, unterstrich er.

Mit dem Fest in Alexandrija setzt Belarus die Trilogie der kleinen Heimat fort.

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